Dienstag, 31. März 2015

Niklas, I hate you!

Arbeit. Auf die Bahn angewiesen. NRW. Keine gute Mischung heute, wegen "Niklas"! Morgens gab es keine Probleme mit den Zügen, alles fuhr, keine Verspätungen. Wie hätte man da etwas ahnen sollen? Letzte Nacht habe ich nicht sonderlich gut geschlafen. Als ich auf der Arbeit ankam, wie gesagt, ohne Probleme, setzte ich mir deswegen zuallererst Kaffee auf, sonst wäre ich einfach eingeschlafen. Die nächsten Stunden arbeitete ich konzentriert an meinen Aufgaben.

Irgendwann nach 13:00 Uhr machte ich eine Mittagspause und checkte meine Mails. Und da sah ich sie. Diese furchtbare Neuigkeit. Gegen 11:00 Uhr hatte die DB, auf die ich ja angewiesen bin, sämtlichen Nahverkehr in NRW eingestellt. Und jetzt?! O__O Eine Zeitlang war ich einfach nur geschockt. Keine Angaben, wann der Zugverkehr wieder aufgenommen würde. Keine Alternativen. Und jetzt mal im Ernst, ein Taxi für so eine Strecke wäre viel zu teuer! Es startete ein kleiner Marathon. Einige Nachrichten wurden ausgetauscht. Einige Telefonate (nicht von mir) getätigt. Irgendwann gab es für mich eine gute Nachricht: Mein Onkel arbeitet relativ in der Nähe und er hatte sich bereit erklärt, einen kleinen Umweg auf sich zu nehmen und mich abzuholen! Herrlich, nicht wahr! (Da lohnt es sich, eine große Verwandtschaft zu haben!)

Mein Arbeitsschluss war zwar Stunden vor seinem, so dass ich noch eine ganze Weile warten musste, aber das machte mir nichts aus. Hauptsache ich kam irgendwie, ohne wer weiß was für Umstände nach Hause. Heute noch. Und inzwischen bin ich ja auch glücklich zu Hause angekommen. Mein Mitgefühl für alle Pendler und Reisenden, die nicht so ein Glück wie ich hatten und nun irgendwo gestrandet sind. Hoffentlich kommt jeder irgendwie nach Hause oder kommt irgendwo unter.

Montag, 30. März 2015

Just work.

Gefühlt mitten in der Nacht klingelte mein Wecker. An und für sich war ich zwar durchaus ausgeschlafen nach einer Woche Urlaub, aber dennoch, am liebsten hätte ich das Klingeln ignoriert, einfach nur, weil ich keine Lust hatte, aufzustehen. Was ich aber natürlich doch tat. Schweren Herzens.

Heute arbeitete ich mit Cathy zusammen. Also, wir hatten jede unsere eigenen Aufgaben, aber wir saßen beide im selben Büro. Das verleitet natürlich wozu? Genau, zu Unterhaltungen. Und da wir beide ziemlich unmotiviert waren, nutzten wir das ein wenig aus... :p So schlimm, wie es sich vielleicht anhört, war's nicht, wir arbeiteten beide trotzdem sehr viel. Wir haben ja auch mehr als genug zu tun. Und Überstunden sammeln sich so leicht an...

Sonntag, 29. März 2015

Intensive Talk. Lovely.

Weitgehend war es ein wirklich schöner Tag. Die ganze Familie war zusammen gekommen, wir feierten zwei Geburtstage, und es war schön, wie schon lange nicht mehr. Leckeres Essen, wie immer bei Familienfeiern, wir wundern uns immer wieder darüber, dass wir nicht längst schon alle durch die Welt rollen... Vor allem aber habe ich mich darüber gefreut, dass auch Alexa da war. Sie kam zwar ein wenig später als der Rest, aber egal.

Den Großteil des Nachmittags verbrachten wir zusammen und unterhielten uns. Von allen Cousinen ist sie die, mit der ich am meisten gemeinsam habe. Wir lesen beide sehr gern, haben eine Vorliebe für Klassiker, die die anderen nicht lesen, so dass ich mich nur mit ihr darüber austauschen kann. Auch über Uni-Themen und Bahnfahrten kann ich nur mit ihr reden, weil das für alle anderen nicht zum Alltag gehört. Deswegen freut es mich auch immer, wenn wir mal mehr oder weniger ungestört eine Weile miteinander reden können. Heute hatten wir eine schöne, intensive Unterhaltung. Endlich ein vernünftiges Gespräch...

Freitag, 27. März 2015

Just natural? Don't feeling well...

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Mittwoch, 25. März 2015

Emptiness.

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Montag, 23. März 2015

Disheveled.

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Samstag, 21. März 2015

There Are Always Dark Spots.

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Donnerstag, 19. März 2015

Pretending to be okay.

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current Music: f(x), Vacance

Dienstag, 17. März 2015

Horrendous pain! Emi is scared.

So schlimm wie heute Morgen war es mit meinem Knöchel noch nie. Ich konnte praktisch überhaupt nicht auftreten und doch musste ich zur Arbeit, aber ich muss sagen, ich hatte wirklich den ganzen Weg zum einen Schmerzen und zum anderen Angst. Die Angst, die ich immer habe, wenn ich unterwegs bin und längere Wege zu bewältigen habe, zumal mit vielen Treppen, wie es bei Bahnhöfen nun mal ist. Jedes Mal habe ich Angst, unglücklich aufzutreten, zu stolpern, dass es irgendwas passiert, und ich mir irgendwelche Knochen dabei breche. So viel ist klar: ich werde unmöglich auf Krücken gehen können; was soll dann also aus mir werden? Und da es heute so schlimm war und jeder Schritt mir unglaubliche Schmerzen bereitete, hatte ich natürlich nur umso mehr Angst. Jetzt, da ich wieder zu Hause bin, muss ich echt sagen, dass ich glücklich und dankbar bin, dass nichts dergleichen geschehen ist.

Auf der Arbeit war zum Glück alles ruhig und ich musste, im Gegensatz zu gestern, nicht so viel herum laufen, was natürlich nur gut war. Leider war Maren, aus welchem Grund auch immer, nicht da. Schade. Wirklich schade.

Montag, 16. März 2015

How nice it could be...

Wie sehr ich doch das Zugfahren nicht vermisst habe! Nach einer Woche hatte ich schon fast vergessen, wie nervenaufreibend das immer wieder ist. Das wird mir echt nie fehlen. Arbeit selbst war heute sehr ruhig und sehr entspannt. Im Moment ist es ziemlich angenehm. Ich hoffe mal, dass Maren morgen da ist. Diese Woche ist ihre letzte Arbeitswoche, danach hört sie leider bei uns auf - und ich werde sie echt vermissen! Mit ihr konnte ich mich wunderbar unterhalten und sie hat mich so akzeptiert, wie ich bin. Das tun nicht viele. Die wenigsten eigentlich.

Am Donnerstag habe ich die Tapes von meinen Knien entfernt, bis gestern waren sie noch weitgehend schmerzfrei, als ich heute Morgen (viel zu früh) aufgestanden bin, waren sie wieder da. Aber immerhin hatte ich fast zwei Wochen kaum Knieprobleme. Man nimmt eben, was man kriegen kann...

Sonntag, 15. März 2015

Nightmares and pain.

Kennt ihr diesen Moment, wenn man aus einem Albtraum erwacht? Erstmal verwirrt, ob das wirklich nur ein Traum war und dann pure Erleichterung, wenn man feststellt, dass es tatsächlich der Fall ist. In letzter Zeit habe ich so viele seltsame Träume, aber meistens kann ich mich nur an den Inhalt von Albträumen erinnern, ich weiß auch nicht, warum das so ist.

Morgen muss ich wieder zur Arbeit. Die letzte Woche, Urlaub, kam eigentlich sehr gelegen, auch wenn ich an und für sich geplant hatte, an der Hausarbeit zu arbeiten, aber wie soll das gehen, mit diesen Schmerzen? Heute geht es mir wieder etwas besser, keine Ahnung, was der morgige Tag mit sich bringt, ich hoffe, die Schmerzen werden nicht wieder stärker.

Freitag, 13. März 2015

Emi's World Literature List #49

So schnell kann's gehen, ich hatte selbst nicht erwartet, so bald schon das zweite Buch von meiner 100 Bücher-Liste streichen zu können. Am Dienstag war ich nach relativ langer Zeit wieder einmal in der Stadtbücherei, lieh mir ein paar Fortsetzungen von angefangenen Reihen aus und dachte dann, dass ich mir ja eigentlich auch eins der Bücher von der Liste ausleihen könnte. Gedacht, getan. Nur geschah das völlig ungeplant und so bescherte mein Hirn mir einen Blackout und mir fielen partout keine Titel ein. So lief ich ein wenig planlos durch die die Reihen, als mir auf einmal der Name Balzac ins Auge fiel. Moment, dachte ich mir, von Balzac war etwas auf deiner Liste. Ich las mir die ganzen Titel durch und stieß dann tatsächlich auf das Buch, das ich für mich von Honoré de Balzac ausgesucht hatte. Nämlich "Eugénie Grandet". Es ist ein eher schmales Buch, so dass man (oder zumindest ich) es recht schnell durchlesen kann. Am Anfang ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber ich las mich schnell ein und auch wenn es eine traurige Geschichte ist, gefiel mir die Art, wie sie erzählt wurde. Wird wahrscheinlich nicht das einzige Buch von Balzac bleiben, das ich lesen werde, auch wenn sonst kein Buch von ihm auf meiner Liste steht.

Donnerstag, 12. März 2015

One week of doing nothing.

Es war wahrscheinlich wirklich sehr gut, dass ich diese Woche Urlaub hatte, so konnten sich meine Gelenke alle ein wenig ausruhen und mussten nicht gezwungenermaßen etwas tun. Keine Ahnung, ob ich das ausgehalten hätte, die Schmerzen sind auch so manchmal unerträglich.

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Dienstag, 10. März 2015

Painkiller? Not really.

Ja, zu früh gefreut. Ein paar Tage lang waren die Schmerzen nicht mehr ganz so schlimm, aber seit gestern ist es leider nicht mehr so. Es ist jetzt, zumindest was die Hände betrifft, schlimmer als vorletztes Wochenende, und gehen konnte ich heute auch nur humpelnd und unter großen Schmerzen. Ich sagte ja, bei mir weiß man nie. An einem Tag fühle ich mich beinahe normal und am nächsten könnte ich bei jeder noch so kleinen Bewegung einfach nur schreien, weil der Schmerz durch meinen ganzen Körper schießt. Seit zwei Wochen kann ich es nur halbwegs ertragen, wenn ich Schmerztabletten nehme. Keine Ahnung, wie furchtbar ich mich sonst fühlen würde, und das sage ich, obwohl ich es hasse, Tabletten jedwediger Art nehmen zu müssen. Ich bin ein Mensch, der sie wirklich nur im Notfall nimmt, aber jetzt... Obwohl ich zugeben muss, dass die Tabletten nicht richtig wirken. Das haben sie beim letzten Mal auch schon nicht. Diese Schmerzen werden noch mein ganzes Leben zerstören!

Sonntag, 8. März 2015

Lovely time with family.

Heute war ein schöner Tag. Zwar sind die Schmerzen immer noch da, aber sie sind nicht mehr so schlimm, wie letztes Wochenende und Anfang der Woche. Diese Schmerzphase scheint langsam abzuklingen, jedenfalls hoffe ich das. Bei uns wurde heute wieder ein Geburtstag gefeiert, die meines kleinen Bruders (und ja, ich sage immer noch "kleiner Bruder", obwohl Keiji schon seit Jahren ein ganzes Stück größer ist als ich. Für mich bleibt er immer mein kleiner Bruder.). Meine Großeltern waren da sowie drei Tanten, es war also eine eher kleine Gemeinschaft, aber sehr schön und sehr gemütlich. Nachdem die Großeltern und zwei der Tanten recht früh wieder aufbrachen, saßen wir noch sehr lange mit Midori, meiner jüngsten Tante, zusammen und unterhielten uns stundenlang. Es war lustig und sehr schön. In solchen Momenten liebe ich meine Familie.

Freitag, 6. März 2015

Emi's World Literature List #5

Das erste Buch von meiner 100 Bücher-Liste kann ich nun davon streichen. Titel Nr. 5: Die "Buddenbrooks" von Thomas Mann. Die Geschichte war mir nicht gänzlich unbekannt, in einer Vorlesung hat ein Professor das Buch mal thematisiert. Damals hatte ich mir nur eine Zusammenfassung durchgelesen, weil ich keine Zeit (und auch keine Lust) hatte, das recht umfängliche Buch zu lesen. Und für nur eine Veranstaltung wollte ich mir das nicht antun. Dennoch wusste ich auch damals schon, dass es ein Buch ist, das ich eigentlich gelesen haben sollte, also landete es natürlich auf der Liste. Das ich es jetzt als erstes gelesen habe, ist eher Zufall.

Letztes Jahr habe ich es nämlich zufällig als Mängelexemplar extrem reduziert in der Buchhandlung gefunden und mir daher angeschafft. Und da dachte ich mir, wenn du es schon mal hast, kannst du es ja auch lesen. Es zu lesen war ziemlich... mühsam, es hat so einige Zeit in Anspruch genommen, denn ich habe über Wochen hinweg, immer wieder abends, jeweils ein paar Kapitel gelesen. Das reichte mir dann schon vollkommen, mehr auf einmal ging nicht. Die Geschichte zieht sich ziemlich, meiner Meinung nach. Im Grunde genommen passiert da ja auch nicht viel.

Die Figuren sind alle nicht wirklich sympathischen. Am sympathischsten war mir noch die arme, graue, demütige, immer hungrige und Unmengen verschlingende, entweder nicht beachtete oder verspottete Klothilde; die arme Cousine von Thomas und Tony Buddenbrook, die bei der Familie aufwuchs. Keine Ahnung, wie man auf so einen Charakter kommt, aber ich finde die Idee wirklich herrlich.

Mittwoch, 4. März 2015

Emi's World Literature List

Man kennt diese Listen ja, hundert Bücher, die man gelesen haben sollte oder so ähnlich. Irgendwann in den letzten zwei Jahren fasste ich den Plan, meine eigene Liste zu erstellen, die ich nach und nach abarbeiten will (wobei die Reihenfolge, in der die Bücher darauf stehen, keine Rolle spielt, irgendwie muss man sie ja ordnen). Natürlich kommen nur Bücher, die ich noch nicht kenne, in Frage, sonst würde es keinen Sinn machen. So landete zum Beispiel von Jane Austen nur "Emma" auf der Liste, alles andere habe ich bereits von ihr gelesen. Auch von den Brontë-Schwestern habe ich fast alles schon gelesen, von Goethe und Büchner viel, einiges auch von Schiller und E.T.A. Hoffmann und sehr viel auch (gezwungenermaßen) von Kafka (von ihm habe ich übrigens alle Romane bzw. Romanfragmente bereits gelesen), mit dem ich mich nach wie vor nicht anfreunden kann.

Eins vorneweg: Afrikanische und australische Autoren sind kaum vertreten, ich kenne mich in deren Literatur einfach nicht aus. Gleiches gilt, etwas eingeschränkter, auch für asiatische Titel, mit Ausnahme von japanischen Autoren, da ich schon lange sehr von der japanischen Literatur fasziniert bin und dementsprechend bereits so einiges gelesen habe.

Meine Liste (enthält nur die Titel, die ich bereits gelesen habe):

1. Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm
4. Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne
5. Thomas Mann: Buddenbrooks
6. Joseph von Eichendorff: Das Marmorbild
7. Johann Wolfgang von Goethe: Iphigenie auf Tauris
8. Heinrich von Kleist: Der zerbrochene Krug
9. Theodor Fontane: Frau Jenny Treibel
11. Victor Hugo: Les Misérables
12. Gustave Flaubert: Madame Bovary
13. Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray
15. Henrik Ibsen: Die Wildente
16. Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz
17. Hermann Hesse: Der Steppenwolf 
18. Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche 
21. Alexandre Dumas: Die drei Musketiere
22. Mary Shelley: Frankenstein 
23. Umberto Eco: Der Name der Rose
24. Harper Lee: Wer die Nachtigall stört
25. William Shakespeare: Was ihr wollt
27. Jack London: Der Seewolf 
28. Karl Philipp Moritz: Anton Reiser
29. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr Hyde
32. J. D. Salinger: Der Fänger im Roggen
33. Jane Austen: Emma
34. Aldous Huxley: Schöne Neue Welt
35. E.T.A. Hoffmann: Lebensansichten des Katers Murr
36. Murasaki Shikibu: Genji monogatari 
37. Laurence Sterne: Tristram Shandy
38. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues
39. Gabriel García Márquez: Die Liebe in Zeiten der Cholera 
40. Ernest Hemingway: In einem andern Land
41. H. G. Wells: Die Zeitmaschine
42. Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame
45. Noah Gordon: Der Medicus
46. Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe
49. Honoré de Balzac: Eugénie Grandet
50. Kawabata Yasunari: Ein Kirschbaum im Winter
51. Stefan Zweig: Schachnovelle
52. Elias Canetti: Die Blendung
54. Jean-Paul Sartre: Der Ekel
57. Ray Bradbury: Fahrenheit 451
58. Daniel Defoe: Robinson Crusoe 
59. George Orwell: 1984
60. Charles Dickens: Oliver Twist 
61. Fjodor Dostojewski: Der Idiot
63. Jules Verne: Reise zum Mittelpunkt der Erde
64. Louisa May Alcott: Little Women (& Good Wives) 
65. Cao Xueqin: Der Traum der roten Kammer
67. Natsume Sôseki: Ich der Kater
68. Thomas Hardy: Tess von den d'Urbervilles
69. Italo Calvino: Wenn ein Reisender in einer Winternacht
70. Émile Zola: Nana 
71. D.H. Lawrence: Lady Chatterley
73. Henrik Ibsen: Nora oder Ein Puppenheim
74. Albert Camus: Die Pest
75. Marie von Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind 
78. Daphne du Maurier: Rebecca
79. Simone de Beauvoir: Die Mandarins von Paris
80. Charlotte Brontë: Der Professor
81. Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin
82. Harriet Beecher-Stowe: Onkel Toms Hütte
84. Tanizaki Junichirô: Die Schwestern Makioka
85. Heinrich Böll: Der Engel schwieg
86. Thomas Morus: Utopia
87. Nikolai Gogol: Die toten Seelen
89. Anton Tschechow: Die Dame mit dem Hündchen
90. Henry James: Bildnis einer Dame 
92. Mo Yan: Das rote Kornfeld
94. Samuel Richardson: Clarissa
98. Sei Shônagon: Kopfkissenbuch (Makura no sôshi) 
100. William Faulkner: Schall und Wahn

Dienstag, 3. März 2015

Can't really walk. Pain everywhere.

Als ich morgens aufstand, konnte ich kaum gehen, meine Füße und auch das linke Knie waren so verkrampft, dass jeder Schritt unglaublich schmerzhaft und anstrengend war. Das hielt eine ganze Weile an, erst als ich schon auf dem letzten Stück des Weges zur Arbeit war, entspannten sich meine Gelenke ein wenig und das Gehen wurde etwas leichter. Auf der Arbeit selbst war es heute noch ruhiger als gestern, ich konnte entspannt meine Sachen erledigen, ohne mich über komische Fragen aufregen zu müssen. Zurzeit habe ich so wenig Geduld... Nach der Arbeit unterhielt ich mich dann noch kurz mit Sandra, Maren war leider nicht da.

Für morgen hatte ich eigentlich vor, noch mal zur Uni zu fahren und mich ein paar Stunden in die Bibliothek zu setzen, um etwas für die Hausarbeit zu tun. Da meine rechte Hand aber nach wie vor unglaublich schmerzt, bei übermäßiger Anstrengung verkrampft und mir das Schreiben daher schwer fällt, werde ich das nicht tun. Sonst wird es noch schlimmer und das wäre nicht mehr auszuhalten. Meine Gesundheit ist mir wichtiger als die Uni und wenn ich so verhindern kann, dass es mit der Hand wieder so schlimm wird, wie letztes Jahr, dann werde ich es auf jeden Fall versuchen.

Montag, 2. März 2015

Language Madness.

Wie jeden Morgen las ich auch heute zum Frühstück die Zeitung. Vor allem die spöttischen Leserkommentare zum Thema der Umbenennung von "Studentenwerk in Stutierendenwerk" fand ich richtig gut. Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde diese Pläne wirklich hirnrissig! Mein Blickwinkel ist der einer der Studentin - und ich muss sagen, bei dem Begriff "Studentenwerk" fühle ich mich nicht benachteiligt oder sonst was. Die Studenten als Plural sind doch geschlechtsneutral und wenn ich etwas über "Studenten" lese, gehe ich nicht davon aus, dass es sich dabei nur um Studenten männlichen Geschlechts handelt. Und ich frage mich wirklich, wohin dieser überempfindliche Gender-Wahnsinn noch hingehen soll. Ist euch übrigens schon mal aufgefallen, dass auf allen Straßenverkehrsschildern immer eine (eher) männliche Figur abgebildet ist, außer auf diesen "Mutter-Kind-Schildern"? Was sagt uns das dann?

Okay, genug mit diesen Spitzfindigkeiten, ernsthaft, als hätten wir keine anderen Probleme mehr auf dieser Welt... Jedenfalls war es auf der Arbeit heute recht ruhig, ich wurde nicht gestört und konnte einfach meines Amtes walten. Mehr braucht es doch nicht, um sich dann guten Mutes auf seinen Feierabend zu freuen.