Mittwoch, 31. Dezember 2014

Goodbye 2014!

Auf praktisch jedem Blog, die ich so lese, findet sich zurzeit ein Jahresrückblick. Keine Angst oder tut mir leid, je nach dem, ob ihr so etwas mögt oder nicht, aber bei mir wird es keinen geben. Mein Jahr war ja auch nicht sonderlich interessant, vor allem war es voller Schmerzen, daran will ich mich nicht wirklich erinnern...

Wie ihr vielleicht gesehen habt, gab es dieses Jahr jeden Tag einen Post von mir, 365 Tage, 365 Posts. Das wollte ich mal durchziehen, aber das war manchmal schon echt anstrengend, manchmal musste ich mir irgendwie die Zeit dafür stehlen.Nächstes Jahr wird es definitiv nicht mehr so viele Posts geben. Aber ich weiß jetzt, dass es - theoretisch - funktionieren kann, auch wenn es ein wenig Zeit und Mühe kostet.

Gut, gut. Das Jahr geht zu Ende und ich hoffe, euer nächstes Jahr wird schön. Für mich selbst wünsche ich mir vor allem Gesundheit, dass das nächste Jahr nicht wieder so voller Schmerzen sein wird. Leider kann ich das ja überhaupt nicht beeinflussen... Außerdem wünsche ich mir für mich selbst sehr viel Disziplin, ich bin ein Meister der Prokrastination, mit den ganzen ausstehenden Arbeiten, die ich zu schreiben habe, verträgt sich das nicht so gut, aber ich will sie alle nächstes Jahr schaffen!

Meine letzten Worte für dieses Jahr: einen schönen Abend noch, ich hoffe, ihr verbringt eine schöne Zeit mit Familie oder Freunden, je nach dem, wie ihr lieber feiert. Und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Dienstag, 30. Dezember 2014

2014 in Books

Wie im letzten Jahr schon, will ich auch dieses Jahr kurz ein paar Worte über die Bücher verlieren, die ich im Jahr 2014 gelesen habe. Nach wie vor bin ich einfach zu faul, einen Buchblog zu erstellen, ein Blog nimmt schon viel Zeit in Anspruch und Rezensionen sind schwerer zu schreiben als das, was ich normalerweise so mache. Egal. Darum geht es jetzt nicht.

Dieses Jahr habe ich wesentlich weniger Bücher gelesen als letztes Jahr. Da waren es, ich erinnere nur mal kurz daran, 100 Bücher. Dieses Jahr, das muss ich dazu sagen, hatte ich allerdings auch wesentlich weniger Zeit zu lesen. Einige Referate, eine Klausur, aber vor allem die Hausarbeit, stahlen viel von meiner Zeit. Vor allem die Hausarbeit. Etwa zwei Monate, alles in allem, habe ich zwar viel gelesen, aber nur wissenschaftliche Bücher und Artikel für die Hausarbeit, die nicht dazu zählen. So, das wäre geklärt. Im Grunde genommen ist es ja auch ziemlich egal, wie viele Bücher ich lese oder nicht lese. Es waren insgesamt 72. Dafür waren da vier Bände von Diana Gabaldons Outlander-Reihe dabei, die jeweils über 1000 Seiten hatten, die zudem sehr kleingedruckt waren, das dickste mit 1300 Seiten. (Band 7 habe ich schon bei mir liegen, nur hatte ich bisher noch keine Zeit, es anzufangen.)

Mein Jahr fing mit Der Lavendelgarten von Lucinda Riley an und hörte mit Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes auf. Beides wirklich sehr schöne Bücher, beides im Übrigen jeweils Geburtstagsgeschenke. Ersteres letztes Jahr von Midori, meiner Tante, letzteres dieses Jahr von Mai, meiner Schwester.

Bücher, die mir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind (Achtung: Auswahl!):
- die Erster Weltkrieg-Trilogie von Elisabeth Büchle, Himmel über fremdem Land, Sturmwolken am Horizont und Hoffnung eines neuen Tages (ich habe die Bücher förmlich verschlungen, die Geschichte nimmt einen unheimlich gefangen und man möchte nur noch wissen, wie es ausgeht)
- Die falsche Gouvernante von Jen Turano (unglaublich komisch! Ich habe herzhaft lachen können!)

Anders als letztes Jahr habe ich dieses Jahr kein Buch gelesen, dass ich unglaublich furchtbar finde, dass ich mich darüber ärgere, es gelesen zu haben. Zwei Bücher, die ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde, werde ich dennoch nennen:
- Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
- Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy

So viel also zu den Büchern dieses Jahr. Insgesamt waren es 33932 Seiten! Leider hatte ich mir letztes Jahr nicht aufgeschrieben, wie viele Seiten die einzelnen Bücher hatten, so dass ich hier keinen Vergleich anstellen kann. Aber fast 34000 Seiten klingen doch nicht schlecht, oder? ;)

Montag, 29. Dezember 2014

Small but not invisible.

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Sonntag, 28. Dezember 2014

One of the last days...

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. (Psalm 139,5)

Ein schöner Sonntag mit Lesen, Musik hören, ein bisschen Zimmer aufräumen und Zeit mit Mai und Mara sowie Sonya, einer Cousine, verbringen, unterhalten und ganz viel Lachen. Familie ist wichtig. Das Jahr ist schon fast wieder um. Ich werde jetzt nicht besinnlich, ich nehme es nur zur Kenntnis. Morgen wird bei uns noch einmal ein Geburtstag gefeiert. Der Dezember ist immer vollgepackt mit Feiern. Ich wünsche euch ein paar schöne letzte Tage in diesem Jahr.

Samstag, 27. Dezember 2014

A lot of dark spots...

Weihnachten ist schon wieder vorbei. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit! Für mich wird es jetzt langsam Zeit, mich an mein Referat zu setzen, da soll ja etwas Vernünftiges herauskommen...

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Freitag, 26. Dezember 2014

Another Nice Christmas Day.

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Donnerstag, 25. Dezember 2014

Christmas Tradition: Visiting my aunt

Der erste Weihnachtstag. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit mit euren Lieben. In den letzten Jahren waren wir stets am zweiten Weihnachtstag bei Midori, meiner Tante, eingeladen, da sie morgen aber arbeiten muss, wurde die Einladung dieses Jahr vorgezogen und wir, das heißt meine Schwestern, meine Mom und ich, waren schon heute da. Wie immer waren auch meine Großeltern und zwei Tanten eingeladen. Es ist wirklich ein Wunder, warum wir nicht schon alle, bei den ganzen Feiern mit ihren ganzen Festessen, durch die Welt kugeln. Eigentlich müssten wir alle fett sein, zum Glück ist das aber niemand. Und so treffen wir uns weiterhin ständig, feiern und essen viel zu viel leckeres Essen, dazu natürlich noch mehr Unterhaltungen. Schöner Tag.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Merry Christmas

Ich wünsche euch allen schöne und besinnliche Weihnachtstage und Zeit mit euren Familien und den Menschen, die ihr liebt. Wo ihr seid, wer ihr seid, wie ihr auch feiert, alles Gute und alles Liebe!

Mein Dad muss heute noch arbeiten, deswegen werden wir heute erst sehr spät feiern. Im Grunde genommen ist es ja auch egal, wann man feiert, solange man überhaupt feiern und Zeit mit seiner Familie verbringen kann. Euch also alles Gute!

Dienstag, 23. Dezember 2014

Pain! Could just cry...

Schmerzen! Heute ist einfach kein guter Tag! Meine linke Hand ist praktisch gar nicht mehr funktionstüchtig, jede Bewegung schmerzt, wie soll man da eigentlich nicht wahnsinnig werden? Kaum ist ein Schmerz vorbei oder lässt nach, kommt der nächste, der etwa oder genau so schlimm ist, manchmal noch schlimmer, als der davor. Wie soll man sich so auf etwas freuen können? Zurzeit will ich eigentlich überhaupt nichts machen. Einfach meine Ruhe haben und mich möglichst nicht bewegen müssen.

Montag, 22. Dezember 2014

Red and green

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Sonntag, 21. Dezember 2014

Christmas Celebration with Family.

Herr, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. (Psalm 36,6)

Langer Tag, lauter Tag, aber schöner Tag. Schon heute fand unsere große Familienweihnachtsfeier statt, es ist eben nicht einfach mit so vielen Menschen. Wir sind nicht ganz glücklich darüber, weil das so lange vor Weihnachten ist, erst in drei Tagen ist Heilig Abend, aber wir können das auch nicht ändern. Es fühlte sich nicht unbedingt wie Weihnachten an, war aber dennoch sehr schön. Man muss die Feste eben feiern, wie sie fallen. Dafür werden wir an Heilig Abend im kleinen Kreis feiern. Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Sonntag und wünsche euch eine schöne Woche. Bald ist Weihnachten!

Samstag, 20. Dezember 2014

Dream of good days...

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Freitag, 19. Dezember 2014

Christmas Preparations.

Die Weihnachtsvorbereitungen sind im vollen Gange. Meine sind inzwischen so gut wie erledigt, ziemlich früh dieses Jahr. Das heißt: mal kein Stress an letzten Tag vor Heilig Abend, bis dahin bin ich längst mit allem fertig, weil ich früh angefangen habe, immer ein wenig, dieses Jahr hatte ich überhaupt keinen Stress. So sollte es doch sein. Für kann Weihnachten kommen! ^__^ Auch wenn sich bei mir nach wie vor kein Weihnachtsgefühl eingestellt hat. Aber was nicht ist, kann ja noch werden... Etwas Zeit bleibt uns ja noch. Ich wünsche euch ein schönes Adventwochenende.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Last day for now ^__^

Nur noch heute so früh aufstehen, das war mein einziger Trost und meine einzige Motivation heute, nur so schaffte ich es, überhaupt irgendwie aus dem Bett zu kommen. Draußen fiel leichter Nieselregen, aber es war ziemlich warm, nach all den kalten Tagen. In der Uni angekommen, traf ich gleich Melanie, die ja letzte Woche nicht da gewesen war. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, bis das Seminar anfing, kurz unterbrochen von einem Seniorenstudenten, der uns irgendein Buch andrehen wollte. Wir wollten das nicht haben, es dauerte, bis der das verstand und endlich wieder ging. Das Seminar selbst war interessant heute. Anschließend, wir machten früher Schluss, irgendwie waren alle schon ausgelaugt und müde, es war auch nur knapp die Hälfte da, ging ich noch zur Prof, weil ich nach den Ferien mit dem Referat dran bin (ich will nicht!) und sie noch fragen wollte, womit ich mich besonders beschäftigen muss, nachdem das geklärt war, ging's gleich weiter.

Maren war krank, schade, ich mag es wirklich sehr, mich mit ihr zu unterhalten. Dafür war Sandra da, so dass ich trotzdem jemanden zum Reden hatte. Das Kolloquium war dann auch sehr spärlich besucht, war aber trotzdem gut, ein schöner Abschluss vor den Ferien. Ja, für mich ist damit jetzt erst einmal Schluss, dank meines freien Freitags. Herrlich! Ich brauche diese Ferien wirklich so sehr; ich bin einfach nur erledigt...

Mittwoch, 17. Dezember 2014

It was okay. But: just one day left! ^__^

Ein weiterer Morgen, an dem ich nicht aus dem Bett wollte. Ein langer Mittwoch lag vor mir, wer will das schon? Natürlich quälte ich mich doch aus dem Bett und machte mich auf den Weg. Mein erstes Seminar war ganz okay, auch wenn ich heute nicht so ganz auf der Höhe war. (Wann bin ich das auch schon mal?) Immerhin traf ich ein paar Freunde. Das zweite Seminar war heute mal ganz anders als sonst, es wurden nämlich die komplette Zeit nur Referate gehalten. Das erste Referat war seltsam, aber irgendwie ganz unterhaltsam, so dass meine Konzentration mal bestehen blieb. Mein letztes Seminar,... ja. Der Dozent hat's einfach nicht drauf. Es war interessanter als sonst, aber ja. Egal. Die letzten drei Wochen ist dieses Seminar ja ausgefallen - und das war einfach nur herrlich! Natürlich nutzte der Typ die Gunst der Stunde, wann hat der auch sonst jemanden, der gezwungen ist, ihm zuzuhören?, und überzog um zehn Minuten. Ist bei ihm ja ziemlich normal. Ich war schon ziemlich genervt. Denn meine Bahn war natürlich weg und die nächste ließ lange auf sich warten. Letztendlich war das egal. Als ich nämlich auf den Bahnsteig kam, sah ich, dass mein Zug ohnehin ausgefallen war, also war es so ziemlich gleichgültig, wann ich kam oder nicht kam. Nur noch ein Tag!!! Nur noch morgen!

Dienstag, 16. Dezember 2014

A lot better than yesterday!

Auf der Arbeit war es heute zum Glück nicht ganz so stressig, mein Knöchel schmerzte heute auch nicht so unglaublich, morgens war es mein Knie, das mich humpeln ließ, irgendetwas ist leider immer. Kurz zusammengefasst: heute war ein wesentlich besserer Tag als gestern. Außerdem arbeitete Maren heute auch, so dass wir später zusammen eine Kaffeepause machen konnten, leckere Kekse aßen und uns unterhielten. So lässt es sich doch aushalten. Jetzt muss ich aber noch so einige Dinge erledigen. Weihnachten rückt immer näher und bringt diverse Dinge mit sich, die getan werden müssen. Außerdem habe ich die nächsten beiden Tage ja noch Uni, muss dafür noch so einige Seiten lesen. Euch also einen schönen Abend und ich stürze mich jetzt zurück in die Arbeit...

Montag, 15. Dezember 2014

One of the bad days._.

Letzte Woche vor den Ferien! Und da der heutige Tag auch schon geschafft ist, sind es für mich nur noch drei Tage. Ist das nicht herrlich?! ^__^ Der Morgen war dafür gar nicht herrlich! Mein linker Knöchel tat auf dem Weg zur Arbeit so weh, dass ich praktisch schon fast im Gehen einschlief, so langsam, wie ich nur humpeln konnte. Aber jeder einzelne Schritt tat so weh, dass ich in Tränen ausgebrochen wäre, wenn das helfen würde. Zum Glück wurde das im Laufe des Tages besser und auf dem Heimweg musste ich nur noch leicht humpeln, das war echt furchtbar.

Arbeit war heute auch sehr stressig, es kam so viel auf einmal, irgendwann hatte ich echt keine Lust mehr. Wenn alles schön ruhig verläuft und ich einfach meine Sachen machen kann, ist alles gut, dann bin ich auch ziemlich motiviert, wenn das aber so ist wie heute, dann will ich wirklich nur noch weg. Daher war ich heute auch echt froh, als ich endlich Feierabend hatte. Ich hoffe mal, morgen wird es besser sein...

Sonntag, 14. Dezember 2014

Birthday celebration

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen. (Psalm 37,5) 

Diese furchtbaren Kopfschmerzen von gestern waren heute zum Glück weg! Gestern lag ich ja den ganzen Tag im Bett und konnte gar nichts machen, heute war ich zum Glück so weit wieder fit. Schließlich war meine Familie heute da, um meinen Geburtstag mit mir zu feiern. War ein echt schöner Tag heute. Alexa war auch da, und da die ganzen Kiddies heute nicht da waren, hatten wir Zeit, uns zu unterhalten. Und nächste Woche sehen wir uns auch wieder. 

Noch eine Woche Uni, bis endlich die Weihnachtsferien anfangen. Arbeiten werde ich in den zwei Wochen auch nicht, Überstundenabbau. Herrlich! Ich freue mich schon. Ich muss nur noch diese Woche irgendwie überleben. Euch (und mir) eine schöne Woche!

Samstag, 13. Dezember 2014

Really bad headache. -_-

Kein guter Tag. Ich wachte schon mit heftigen Kopfschmerzen auf, die im Laufe des Tages immer schlimmer wurden, obwohl ich den ganzen Tag im Liegen verbracht habe, weil jede Bewegung schmerzt. Jetzt habe ich kurz meine Mails, etc. gecheckt und gehe ich auch gleich wieder zurück ins Bett. Es ist alles zu anstrengend heute. Morgen muss ich wieder fit sein, morgen feiere ich meinen Geburtstag...

Freitag, 12. Dezember 2014

Dreaming.

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Donnerstag, 11. Dezember 2014

So so so happy!!! ^__^ A really good grade!

Pech mit den Zügen, Glück in der Uni. War heute wirklich ganz blöd mit den Bahnen, zurück vor allem, da verpasste ich meine Anschlussbahn um eine Minute - und zwar wirklich um eine Minute! Mein ganzes Glück für heute wurde wahrscheinlich durch etwas anderes aufgebraucht. Und dieses andere ist so gut, dass es mir, obwohl es echt richtig kalt war, als ich da so allein, im Dunkeln, frierend auf dem Bahnhof stand und wartete, relativ egal war, dass ich warten musste.

Ich begegnete meinem Prof. Das ist nicht ungewöhnlich, ich begegne ihm oft. Aber heute hatte er eine gute Nachricht für mich: er hat meine Hausarbeit jetzt korrigiert - und ich habe eine sehr gute Note dafür bekommen. Genauer gesagt: die beste Note, die man bekommen kann! Danach bekam ich das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht ^__^, ich hätte Luftsprünge machen und die ganze Welt (mit einigen Ausnahmen) umarmen können. Zum Glück war Maren da, die sich mit mir freute.

Es gibt übrigens einen großen Unterschied darin, wie sich deine Freunde, die ebenfalls Studenten sind, mit dir freuen und wie deine Familie, von denen keiner studiert (hat), sich mit dir freut. In der Familie ist das nur so: ah ja, schön. Wirklich verstehen können die das nicht. Welche Arbeit, wieviel Stress und Mühe, wieviel Tränen und Wut vielleicht auch, darin stecken. Wie man gekämpft hat und wie unendlich erleichtert man dann ist und wie groß die Freude über diese gute Note ist. Eine Note, die auch in die Abschlussnote mit einfließt, was natürlich noch besser ist. - Ich grinse immer noch.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Bad morning, good afternoon.

Der Morgen war ganz blöd! Und ich war einfach sauer. Kein Kommentar! Der Nachmittag und frühe Abend war hingegen sehr schön, ich habe viel Zeit mit meinen Schwestern verbracht. Und viel mehr gibt es zu heute auch nicht zu sagen. Bzw. ich habe gerade keine Lust, noch mehr zu sagen. Schönen Abend euch noch und einen schönen Tag morgen.

Dienstag, 9. Dezember 2014

That's just me.

Trotz Schmerzen war auch heute wieder ein guter Tag. Es macht schon einen Unterschied, ob Züge pünktlich sind oder nicht. Wenn sie es sind, verschont es die Nerven - und man muss nicht so lange in der Kälte warten. Arbeit war heute auch sehr gut! Viel zu tun, was ich aber eigentlich immer gut finde, so vergeht die Zeit schneller und irgendwann schaut man erstaunt auf die Uhr und stellt fest, dass man nur noch eine Stunde arbeiten muss.

Maren war heute wieder da - so dass ich später einen kleinen Kaffeeklatsch mit ihr machen konnte, nachdem wir uns zwei Wochen nicht mehr gesehen haben. Das Gute bei Maren ist, dass sie einen so nimmt, wie man ist. Ihr ist egal, dass ich ein komplizierter, chaotischer Charakter bin. So etwas ist selten. Jedenfalls in meinem Bekanntenkreis. Bei ihr spiele ich kein Theater. Bei den meisten anderen, die ich kenne, schon.

Montag, 8. Dezember 2014

Downhill...

Die Woche hat gerade erst angefangen und ich bin schon wieder - oder immer noch - so erschöpft, wie ich es eigentlich schon seit Wochen durchgehend bin. Wie soll ich da noch den Rest der Woche schaffen? Das klingt vielleicht doof, aber ich merke, dass ich älter werde, Ende der Woche ist mein Geburtstag, wieder ein Jahr älter, dazu geht es mir gesundheitlich schlecht. Es gibt gute und schlechte Tage. Manchmal etwas dazwischen. Gute Tage werden immer seltener. Ich will nicht wieder Medikamente nehmen müssen, wie vor ein paar Wochen. Die milderten zwar meine Schmerzen, allerdings griffen sie auch mein Immunsystem an, mir ging es echt schlecht. Seitdem geht es eigentlich nur noch bergab.

Abgesehen von den Schmerzen war heute aber ein guter Tag. Keine Probleme bzw. lange Wartezeiten bei den Bahnen, Arbeit war auch gut. Außerdem habe ich ein interessantes Buch zu Ende gelesen, "Hourglass" von Myra McEntire, auch wenn die Personen in dem Buch ziemlich nervig (und natürlich alle so perfekt, ich hasse das!) waren. Bin mal gespannt, ob Maren morgen da ist.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Memories.

Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsre feste Burg! (Psalm 46,11)

Copyright by Jan-Emi!!! - Bei diesen Temperaturen draußen wärmt einen die Erinnerung an den Frühling vielleicht ein wenig auf...

Samstag, 6. Dezember 2014

Holes...

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Freitag, 5. Dezember 2014

In the old days...

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Donnerstag, 4. Dezember 2014

A lot better than yesterday!

Mein Unitag an sich war heute dem gestrigen sehr ähnlich. Mit einem großen Unterschied: während die Züge gestern einfach nur blöd fuhren und ich Ewigkeiten damit verbringen musste, irgendwo in der Kälte zu warten, fuhren alle Bahnen heute mehr oder weniger pünktlich, aber jedenfalls alle so, dass ich die Anschlussbahn bekam, ohne zu lang irgendwo warten zu müssen. Herrlich! Da hat man doch gleich viel bessere Laune!

Es ist ja schön, so früh schon zu Hause zu sein, normalerweise würde ich jetzt noch im Kolloquium sitzen, andererseits ist das meine Lieblingsveranstaltung (und das nicht nur wegen des Kaffees :p), außerdem sehe ich, da es nun ausfiel, meine Freunde nicht, was ich schade finde...

Mittwoch, 3. Dezember 2014

On time? Never! I'm so mad!

Den Tag heute kann man echt vergessen, es sind mehrere Dinge passiert, über die ich mich einfach nur aufregen könnte. Stichwort Zug, zum Beispiel. Die Hinfahrt war ja schon fragwürdig. Die Heimfahrt... Der Zug hatte 15 Minuten Verspätung. Schon wieder! Wegen "Verzögerungen im Betriebsablauf". Komisch nur, dass alle anderen Züge pünktlich waren! Jedenfalls resultierte das darin, dass ich fast eine Stunde später zu Hause war, als ich hätte sein können, wenn die ihren Job mal vernünftig auf die Reihe bekommen würden! Und dann liest man in den Nachrichten, dass die schon wieder streiken wollen. (Ich weiß, ich werfe ein paar Dinge zusammen, aber ich bin einfach sauer!) Also, stundenlang in der Kälte warten, als hätte man nichts besseres zu tun. Ich hoffe, ich habe mir keine Erkältung geholt, das hätte mir gerade noch gefehlt. Pünktlichkeit scheint für viele ein Fremdwort zu sein!

Dienstag, 2. Dezember 2014

Just one normal day.

Obwohl ich schon immer früher ins Bett gehe, habe ich morgens so Schwieirgkeiten, aus dem Bett zu kommen, wenn auch mehr wegen der Kälte. Das hält man doch nicht aus. Okay, ich wiederhole mich. Der Tag heute war mehr oder weniger okay, Arbeit war gut, es war alles ziemlich ruhig. Maren war heute nicht da, so dass ich mich leider nicht mit ihr unterhalten konnte. Diese Woche sehe ich sie also gar nicht, Donnerstag fällt unser Kolloquium ja aus. Nach der Arbeit machte ich noch einige Besorgungen, jetzt habe ich noch ein paar mehr Weihnachtsgeschenke.

Da morgen nur eins meiner Seminare stattfindet und ich den Text für morgen gestern schon gelesen habe, brauche ich heute nichts mehr zu tun. Das heißt, ich kann gleich ruhigen Gewissens entspannen und mir einen Film ansehen oder so. Wenn ich auch noch nicht weiß, welchen. Auf Serien habe ich zurzeit irgendwie einfach keine Lust...

Montag, 1. Dezember 2014

No changes... Depressed.

Kalt. Müde. Es wäre so schön gewesen, wenn ich einfach im Bett bleiben könnte. Im Moment geht bei mir echt gar nichts mehr, das ist schon nicht mehr normal! Arbeit war allerdings heute ziemlich ruhig, irgendwie war ich dann doch recht motiviert. Weiß auch nicht, warum. Man muss das Gefühl dann einfach nur ausnutzen, unmotiviert arbeiten zu müssen, ist nämlich ziemlich anstrengend. Nach der Arbeit, schon auf dem Heimweg, traf ich Vika und wechselte noch ein paar Worte mit ihr, Mittwoch werden wir uns ja nicht sehen, weil das Seminar, das wir zusammen haben, da ausfällt. Zu Hause ein wenig Familienzeit, ehe ich mich wieder an die Arbeit machen musste. Ich muss so viel lesen...

Sonntag, 30. November 2014

Pain. Weird week. :\

Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin; ich will erhaben sein unter den Völkern, ich will erhaben sein auf Erden. (Psalm 46,10)

Ich bin müde, einfach nur müde. Es ist egal, wie viel oder wie wenig ich schlafe, es ist egal, ob ich an einem Tag viel oder wenig mache. Nachts kann ich nicht schlafen und tagsüber fällt es mir schwer, wach zu bleiben. Mich zu konzentrieren fällt mir immer schwerer. Warum bin ich nur so müde und erschöpft?

Die Schmerzen in meinem linken Knie verschwinden auch nie so ganz. Manchmal geht er bis zum Knöchel. Hin und wieder bin ich aber auch nahezu schmerzfrei und kann normal gehen. Dafür macht meine linke Hand nicht mehr mit. Morgens vor allem ist sie total steif und selbst im Laufe des Tages wird das nicht viel besser. Da schmerzt jede Bewegung. 

Diese Woche wird komisch. Montag und Dienstag habe ich ganz normal Arbeit, am Mittwoch und Donnerstag fällt bis auf je ein Seminar alles aus. Ernsthaft? Das heißt, ich muss an beiden Tagen zur Uni, für ein Seminar, was wiederum heißt, dass ich dann länger unterwegs als da bin. Aber Fehlen ist keine Option; man weiß ja nicht, was da eventuell noch an Streiks kommen wird und bestimmt werde ich mir irgendwann im Laufe des Winters noch eine Erkältung einfangen. Da werde ich meine Fehlstunden noch brauchen... :\ Aber doof ist es schon! Euch eine schöne Woche!

Samstag, 29. November 2014

What I wish for...

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Freitag, 28. November 2014

Black and white? Grey.

Ausschlafen? Pustekuchen. Zahnarzt. Ich sitze ungefähr eine halbe Stunde im Wartezimmer, bis ich aufgerufen werde. Zwei Sekunden später bin ich auch schon wieder draußen, "alles okay". Und dafür bin ich jetzt früh aufgestanden?

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Donnerstag, 27. November 2014

Friends. And it's way too cold!

Es ist doch herrlich, zwei Stunden länger schlafen zu dürfen! ^__^ Trotzdem wollte ich nicht aus dem Bett, einfach, weil es so unglaublich kalt ist! Mein Zug war zum Glück pünktlich, so dass ich nicht allzu lange frieren musste. Melanie war heute wieder da, die letzten zwei Wochen war sie krank. Da war ich dann ganz alleine in dem Seminar, sonst kenne ich da keinen. Und ich habe ehrlich gesagt auch nicht die Lust, mich mit den anderen zu unterhalten.

Maren war heute nicht da, so hatte ich leider niemanden, mit dem ich einen Kaffeeklatsch machen konnte, was wir sonst meistens am Donnerstag machen. Habe dann alleine einen Kaffee getrunken und gelesen. Wie gesagt, war Maren nicht da, Daniel und Sandra aber schon, so dass ich genügend Gesprächspartner vor dem Kolloquium hatte. Anschließend, wir waren heute ziemlich früh fertig, unterhielt ich mich noch mal eine Weile mit Sandra, ehe ich mich auf den Weg machte. Alleine, durch die Dunkelheit und Kälte. Das ist schon ein wenig unheimlich...

Mittwoch, 26. November 2014

Very short Uni day. Sharing. Joy.

Welch ein Tag! Eigentlich war es viel zu kalt und ungemütlich, um überhaupt aus dem Bett zu kommen. Zu gerne wäre ich heute einfach im Bett geblieben. Leider gehen nicht alle Träume in Erfüllung. Heute fand nur mein erstes Seminar statt. Die anderen beiden fielen aus (und ja, das bedeutet, ich war länger unterwegs, als ich dann tatsächlich in der Uni war). Aber in dem Seminar habe ich schon einmal gefehlt, also hilft wohl alles nichts. Nach dem Seminar hatte ich nach längerer Zeit mal wieder die Gelegenheit, mich etwas länger mit Claire zu unterhalten. Die letzten Wochen waren immer zu ausgefüllt.

Weil ich also sehr früh schon Schluss hatte, ging ich noch in die Stadt und besorgte die ersten Weihnachtsgeschenke. Das ist ja immer so eine Sache. Wie immer haben wir keine Ahnung, was wir unseren Problemfällen - Dad und Keiji - schenken sollten. Die beiden wünschen sich nichts und brauchen nichts. Mal sehen, ob uns noch etwas einfällt. Außerdem kaufte ich mir auf dem Weihnachtsmarkt die erste Tüte mit gebrannten Mandeln für dieses Jahr. Meine Geschwister und ich sind alle verrückt danach. Natürlich teilte ich mit meinen Geschwistern. So bin ich. Allein hätte ich nicht so große Freude daran gehabt.

current Music: Exo, Wolf (Chinesische Version. Längere Zeit habe ich kaum noch koreanische Musik gehört, aber jetzt habe ich wieder den totalen Ohrwurm von diesem Lied...)

Dienstag, 25. November 2014

Just a few words

Kurze Nacht, trotzdem guter Tag. Auch wenn es morgens echt kalt war, ein Grad, es hatte gefroren. Arbeit war gut, ich traf einige Freunde, mit denen ich einige Worte wechselte. Später arbeitete ich noch mit Maren zusammen, wobei wir zuerst eine Kaffeepause machten und uns unterhielten. Pausen sind gut, Pausen braucht man. Unterhaltungen sind wichtig. Meine Meinung. Zu Hause unterhielt ich mich lange mit Mai. Wie gesagt, Unterhaltungen sind wichtig, sie stärken Beziehungen.

Montag, 24. November 2014

It became a little bit better.

Nieselregen, kalt, wer will da denn schon aus dem Bett? Wahrscheinlich niemand, aber was hilft's? Die Schmerzen in meinem Knie waren heute zum Glück nicht mehr so schlimm wie gestern. Morgens musste ich zwar humpeln, nahm ausnahmsweise mal am Bahnhof die Rolltreppen, anstatt mich die Treppen hoch oder runter zu quälen. Im Laufe des Tages wurde es immer besser und auf dem Heimweg war ich zwar langsamer als sonst, aber humpeln musste ich nicht mehr. Das Wetter hatte sich, nur mal so nebenbei, ebenfalls im Laufe des Tages gebessert.

Arbeit war heute auch sehr gut, ich hatte viel zu tun, war aber auch sehr motiviert heute. Blieb dann noch eine Stunde länger, um einige Dinge aufzuarbeiten, die in den letzten Wochen liegen geblieben sind. (Teilweise, weil ich wegen der Hausarbeit ein wenig kürzer getreten bin, teilweise, weil einer meiner Kollegen seine Arbeit nicht vernünftig macht und so viel an mir hängen bleibt, denn irgendjemand muss die Sachen ja machen.)

Sonntag, 23. November 2014

Can't walk. So much pain!

Kommt her, schaut die Werke des Herrn, der auf Erden Verheerungen angerichtet hat, der den Kriegen ein Ende macht, der den Bogen zerbricht, den Speer zerschlägt und die Wagen mit Feuer verbrennt! (Psalm 46,8-9)

Heute kann ich gar nicht mehr gehen. Jeder einzelne Schritt ist schmerzhaft, Treppen steigen eine Qual. Mein Knie ließ sich seit Wochen nicht mehr ganz durchdrücken, heute kann ich es auch gar nicht mehr beugen. Versuch dann mal, Treppen hoch und runter zu kommen! Keine Ahnung, wie ich es morgen schaffen soll, überhaupt bis zur Arbeit zu kommen. Von der Bahn aus liegt da doch noch mal eine ganze Strecke Fußweg vor mir. Und am Bahnhof gibt es so viele Treppen...

Samstag, 22. November 2014

Grandma's Birthday.

Die letzte große Familienfeier vor Weihnachten. Der Geburtstag meiner Oma. Ich habe ja nur eine, die andere ist leider schon gestorben, lange, bevor ich geboren worden bin. Umso dankbarer bin ich für meine Oma. Sie ist so ein gemütlicher, liebevoller Mensch und sie liebt alle ihre Enkel, und wir sind ja nicht wenige, gleich. Und sie ist so eine stolze Urgroßmutter.

Es war ein schöner Tag, der Großteil der Familie war da, es wurde sich unterhalten, zusammen gelacht. Und es gab wieder ein mal viel zu viel leckeres Essen. Manchmal fragen wir uns, warum wir, bei den ganzen Feiern mit zu viel leckerem Essen, noch nicht alle durch die Gegend rollen. Vielleicht ist das auch nur Gewöhnungssache. Schöner Tag, schöne Gemeinschaft. Alexa war auch da, seid dem Frühstück Anfang Oktober hatten wir uns nicht mehr gesehen, weil ich ja seitdem dann ja im Stress mit meiner Hausarbeit stand. Jetzt habe ich wieder Zeit, da müssen wir mal schauen...

Freitag, 21. November 2014

A day off! Finally! ^__^

Endlich ausschlafen! Endlich einen Tag lang ausruhen dürfen und nichts tun müssen! Herrlich!

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Donnerstag, 20. November 2014

A really good day today. ^__^

Donnerstag. Donnerstag heißt, ich darf zwei Stunden länger schlafen. Was natürlich einfach nur herrlich ist, wenn man so dauermüde ist, wie ich es zurzeit bin. Richtig ausgeschlafen war ich auch da noch nicht, aber auch nicht ganz so müde wie sonst. Die ersten zwanzig Minuten in meinem Seminar waren hart, da fiel es mir echt schwer, mich zu konzentrieren, danach ging es. Da wurde es sogar richtig interessant. So verging die Zeit auch recht schnell. Danach traf ich mich mit Maren, wir tranken einen Kaffee zusammen und unterhielten uns. Anschließend arbeitete jede von uns noch an Unisachen, bevor wir zum Kolloquium gingen. Bevor das anfing, unterhielt ich mich noch eine Weile mit Daniel, der ja auch da ist. Heute war es ziemlich interessiert, weil das erste Thema, das vorgestellt wurde, in Richtung dessen ging, was ich in meiner gerade abgegebenen Hausarbeit behandelt habe. In dem Thema bin ich natürlich gerade voll drin, so dass das für mich sehr gut nachzuvollziehen war. Anschließend legte ich eine Strecke des Weges mich mit Maren unterhaltend zurück, da wir ein Stück weit denselben Weg hatten. Ich freue mich so auf morgen: endlich ausschlafen! ^__^ Ich bin so müde, dass ich jetzt im Sitzen einschlafen könnte...

Mittwoch, 19. November 2014

It's so cold! And always the trains...

Sobald ich vor die Tür gehe, friere ich nur noch. Wie schön also, dass mein Zug zurück Verspätung hatte, leider auch die S-Bahn, so dass ich meine Anschlussbahn gerade abfahren sah, als die Bahn im Bahnhof einfuhr. Was dazu führte, dass ich noch mal eine halbe Stunde länger frieren durfte. Wie schön! Ich hasse Züge! Und dann hört man, dass da schon wieder über Streiks geredet wird. Bitte, nicht schon wieder!

Ansonsten war heute eigentlich ein guter Tag. Die Seminare waren zum größten Teils zwar langweilig; das lag vielleicht aber auch nur daran, dass ich so müde bin, dass es mir schwer fällt, mich noch auf irgendetwas zu konzentrieren. Ein paar Freunde habe ich heute auch getroffen und mich mit ihnen unterhalten, was auch ganz schön war. Aber jetzt bin ich schon wieder? immer noch? so unglaublich müde. Ich könnte mich jetzt hinlegen und wäre sofort weg. Wenn ich in ein paar Stunden wirklich ins Bett gehe, werde ich wieder hellwach sein. Hm...

Dienstag, 18. November 2014

Just a little bit...

Von jetzt auf gleich hatte mein Zug heute Morgen  auf einmal fünfzehn Minuten Verspätung. Zum Glück wurde das gesagt, kurz bevor die S-Bahn abfuhr, so dass ich die noch nehmen konnte und nicht noch ewig warten musste. Arbeit war heute auch wieder ziemlich entspannt, aber vielleicht ist auch nur meine Grundeinstellung gerade so entspannt, weil der Stress durch die Hausarbeit weg ist. Zwischenzeitlich schaute Clarissa kurz vorbei und wir unterhielten uns ein wenig, später kam noch Pete, den ich letzte Woche nach längerer Zeit mal wieder getroffen hatte. War natürlich schön. Man sieht sich viel zu selten. Jetzt noch zwei Tage Uni - und dann kann ich endlich, endlich mal wieder ausschlafen. Im Moment bin ich einfach immer müde!

Montag, 17. November 2014

Handed in! Finally! ^__^

So. Meine Hausarbeit ist abgegeben, endlich weg! Da fallen einem tausend Steine vom Herzen. Und als ich nach Hause kam, musste ich mich nicht gleich wieder an die Arbeit machen, sondern konnte mal ein wenig entspannen. Arbeit war heute auch sehr entspannt. Bis auf einige Ausnahmen, war heute ein wirklich wunderbarer Tag! Endlich wieder lesen, also, Romane. Etwas anderes, als die ganzen wissenschaftlichen Texte, die ja auch zu 90% auf Englisch waren. Für die Uni gibt es natürlich immer noch genug zu tun, aber dennoch wird es jetzt etwas entspannter werden und ich werde mehr Zeit für mich haben. Und das freut mich wirklich!

Sonntag, 16. November 2014

Done! Finally it's done!

 Psalm 46,7: Mit uns aber ist der Herr der Heerscharen; der Gott Jakobs ist für uns eine feste Burg!

Ich bin fertig! Endlich fertig! Die Hausarbeit liegt ausgedruckt auf meinem Tisch und muss morgen nur noch abgegeben werden. Ich will das Ding jetzt auch endlich weg haben. Nach vier Wochen harter Arbeit habe ich jetzt mein Leben zurück! Endlich wieder Bücher lesen, Filme oder Serien schauen und an freien Tagen lange schlafen dürfen. Im Moment ist mir ziemlich egal, wie gut oder schlecht (ich tippe ja eher auf zweites) die Hausarbeit ist. Hauptsache sie ist fertig! Ich bin so happy! Und freue mich auf Freitag: Endlich ausschlafen! Und nach diesem anstrengenden Kraftakt des mit Worten balancieren, habe ich jetzt keine mehr. Also gute Nacht und eine schöne Woche.

Samstag, 15. November 2014

Not much time left.

Als mein Wecker heute Morgen viel zu früh klingelte, hätte ich ihn am liebsten an die Wand oder gleich aus dem Fenster geworfen. Zuerst hoffte ich, es sei nur ein Traum gewesen und ich müsste noch nicht aufstehen, aber ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es doch der Wecker gewesen war. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf Freitag freue, dann kann ich endlich, endlich zum ersten Mal seit vier Wochen oder so ausschlafen!

Den ganzen Tag war ich unterwegs, am frühen Abend kam ich zurück, aß etwas und saß gleich darauf schon wieder an Shiro-chan und schrieb. Es geht vorwärts, das Tempo ist nicht so schnell, wie ich es gerne hätte, aber wenigstens es bewegt sich etwas. Mein eigentlicher Plan für heute sah vor, dass ich drei Seiten schreiben sollte. Mein neuer Plan sieht vor, dass ich heute alles Themenspezifische und Wichtige geschrieben haben soll. Wie ich das schaffen soll, ist mir ein Rätsel. Aber für morgen soll mir dann nur noch, wenn mein Plan aufgeht, die Überarbeitung und Aktualisierung von Einleitung und Fazit bleiben, das Ausfüllen von Lücken sowie das Korrekturlesen, bleiben. Nicht zu vergessen das Inhaltsverzeichnis, das Deckblatt, die eidesstattliche Erklärung und solche Dinge. Mein Literaturverzeichnis erweitere ich während des Schreibens, so dass ich da nichts mehr tun muss. Und ganz wichtig, ganz am Ende kommt das Ausdrucken. Leider bin ich besser im Pläne machen, als im Pläne einhalten. Mal sehen also, wie das funktionieren wird..

Freitag, 14. November 2014

Managed to do a lot today!

Zwei Beobachtungen- Erstens: für eine halbe Seite brauche ich durchschnittlich eine halbe Stunde. Zweitens: gegen acht Uhr abends bin ich am produktivsten. Ein weiterer Tag zu wenig Schlaf, ein weiterer Tag voller Arbeit. Und tatsächlich mein produktivster Tag bisher. Wenn man die reine Seitenmenge ansieht. Vier Seiten wollte ich schreiben, vier Seiten habe ich geschrieben. Leider auch nicht mehr. Ein Kapitel habe ich jetzt fertig, eins ist so gut wie fertig, eins habe ich nicht mal angefangen. Das ist auch noch das schwierigste Kapitel. Hm. Dennoch bin ich jetzt sehr zuversichtlich, dass ich es bis Montag schaffen werde. Da es jetzt "erst" kurz nach elf ist, habe ich noch so ungefähr eine Stunde, in der ich arbeiten kann, bevor mein Gehirn nicht mehr mitmacht und ich die inzwischen alltäglichen Kopfschmerzen bekomme. In einer Stunde könnte ich, je nach dem, wie ich mit dem Thema des schwierigen Kapitels zurecht komme, ungefähr eine Seite schaffen. Dann bliebe nicht mehr so viel für morgen.

Morgen geht es im Übrigen für mich sehr früh aus dem Bett und für ein paar Stunden weg. Daher werde ich morgen auch nicht so viel Zeit wie heute haben. Was einerseits problematisch, andererseits treibt mich das Zeitproblem dann vielleicht auch stärker zur Arbeit. Mal sehen. Die kompliziertesten Sachen stehen noch vor mir, das wird noch mal ein Kampf. Bis Sonntag Abend muss ich fertig sein, damit ich die Arbeit ausdrucken kann. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf den Montag freue!

Donnerstag, 13. November 2014

Plans for the next days.

Donnerstag fängt für mich die Uni ja später an als sonst immer, das heißt, ich konnte heute länger schlafen und das war wirklich herrlich! Und sehr nötig. Ich hatte gleich viel bessere Laune heute Morgen. Auch wenn ich dann länger unterwegs als in der Uni war. Mein Kolloquium fiel heute wieder aus, wodurch ich nach meinem Seminar gleich wieder nach Hause konnte. Was angesichts meiner Zeitknappheit auch sehr hilfreich war. Eigentlich lohnte es sich nicht wirklich, da überhaupt zur Uni zu fahren, aber ich habe ja schon letzte Woche durch den Streik gefehlt, da kann ich ja nicht gleich schon wieder fehlen. Vor allem, da man nur zwei Fehlstunden hat und ich mir die zweite für Notfälle aufbewahren will.

Zunächst habe ich dann aber nicht viel auf die Reihe bekommen. Dafür waren die letzten zwei Stunden sehr produktiv. Da habe ich etwas mehr als zwei Seiten geschrieben. Und wenn man mein sonstiges Tempo bedenkt, ist das wirklich unglaublich viel. Mein Tagessoll für heute sah vor, mindestens zwei Seiten zu schaffen. Etappe erledigt. Mit Blick auf die Uhr (und auf die wenige Zeit, die mir bleibt), werde ich gleich versuchen, noch eine weitere Seite zu schaffen.Morgen habe ich frei, werde wieder früh aufstehen und dann den ganzen Tag an der Arbeit sitzen. Mein Tagessoll für morgen sieht vier Seiten vor. Dann hätte ich so vierzehn bis fünfzehn Seiten. Fünfzehn bis zwanzig Seiten müssen es sein. Das wäre doch gut. Samstags bin ich ein paar Stunden weg, da will ich aber trotzdem noch mal zwei Seiten schreiben. Mit ein wenig Glück würde mir für den Sonntag nur noch das Korrekturlesen und dann - zuallerletzt - das Ausdrucken bleiben. Träume...

Mittwoch, 12. November 2014

Friends. Uni. So tired. No time.

Nach dem Schreck gestern Morgen bin ich letzte Nacht zu der für mich normalen Zeit ins Bett gegangen, sodass ich heute Morgen keine Probleme beim Aufstehen hatte. Da ich heute mal etwas mehr Zeit hatte und keine Lust hatte, längere Zeit frierend auf dem Bahnsteig zu warten, habe ich die S-Bahn genommen. So hatte ich auch mehr Zeit zu lesen. Vor meinem ersten Seminar habe ich mich mit Vika unterhalten. Ich habe sie in den letzten Wochen natürlich immer im Seminar gesehen, aber wir haben kaum geredet, daher war das heute ganz schön. Phil kam nicht und Claire erst sehr spät, so dass ich mit ihr nur nach dem Seminar ein paar Worte wechseln konnte.

Uni an sich war heute ganz gut, die ersten beiden Seminare waren ziemlich interessant, das dritte Seminar ist einfach langweilig, der Dozent da hat's einfach nicht drauf. Heute ging ich einfach, als die offizielle Zeit um war, soll er doch weiterreden ohne Ende, ich wollte nur meinen Zug bekommen, ich habe viel zu viel zu tun, als eine halbe Stunde nichts tun könnend auf einem Bahnhof zu warten. Ich finde so etwas eigentlich sehr unhöflich, also zu gehen, wenn ein Dozent noch redet, aber andererseits finde ich es auch sehr unhöflich von dem Dozenten, dass er jede Woche überzieht, obwohl er weiß, dass die Zeit schon um ist. Findet ihr nicht auch? Ausnahmsweise mal ein wenig zu überziehen, ist ja okay, aber jede Woche?

Dienstag, 11. November 2014

I've forgotten about this day._.

Oh Mann. Ja, der sehr wenige Schlaf macht sich bemerkbar, heute Morgen habe ich meinen Wecker nicht gehört und deswegen verschlafen. Normalerweise passiert das immer eher am Ende des Semesters, aber na ja. Über den ganzen Stress die letzten Tage habe ich voll verplant, dass heute der 11.11. ist. Tag dieser Verrückten, die sich verkleiden und besaufen. Morgens der Bahnsteig war schon total überfüllt mit solchen Typen, zum Glück kam kaum jemand von denen auf die Idee, die S-Bahn zu nehmen, was ich dann gemacht habe.

Arbeit war gechillt, klärte dann noch ein paar Sachen mit Maren ab, ehe ich mich auf den Weg machte. Ich musste noch zu einer Bibliothek, um Bücher zurückzubringen, die ich für meine Hausarbeit ausgeliehen hatte. Unterwegs traf ich Pete, den ich schon echt lange nicht mehr gesehen habe. Wir unterhielten uns kurz, auch über die Hausarbeiten, er muss ja auch eine schreiben. In der Bibliothek traf ich Daniel, der da arbeitet. Er musste dann noch eine Besorgung für die Arbeit machen und wir hatten einen Großteil des Weges gemeinsam, also waren wir zusammen unterwegs.

In allen Bahnen zurück stank es einfach nur nach Alkohol. In der Straßenbahn waren dann auch noch welche, die in der Bahn gekifft haben. Dieser Tag gehört abgeschafft! Auf dem Bahnhof war kaum ein Durchkommen, weil diese, meist besoffenen oder zumindest angetrunkenen verkleideten Idioten überall den Weg versperrten. Klugerweise nahm ich wieder die S-Bahn. So viel dazu. Ich habe gar keine Zeit, mich darüber aufzuregen.

Montag, 10. November 2014

Three hours. Nevertheless relaxed.

Die letzte Nacht war sehr kurz. Ich bin erst seeeehr spät ins Bett gegangen, viel zu spät eigentlich. Irgendwann war ich so müde, dass ich mich auf nichts mehr konzentrieren konnte und bin ins Bett gegangen. Kaum lag ich im Bett, war ich wieder hellwach. Das ist immer so bei mir. Und dann liege ich wach, eigentlich totmüde und quäle mich, weil ich nicht schlafen kann. Wenn's hochkomme, habe ich gerade mal drei Stunden geschlafen. Trotzdem fühlte ich mich heute Morgen total fit und ausgeschlafen. Ich verstehe mich selbst nicht.

Der Tag heute war nicht unbedingt der Beste, aber ich war irgendwie so entspannt, dass mich heute nichts wirklich aufregen konnte. Nicht mal die pünktlichen Verspätungen der Bahn. Arbeit war ziemlich entspannt. Später kam Daniel kurz vorbei, weil er etwas brauchte und wir unterhielten uns eine Weile. Aber er musste schon bald wieder gehen, zu seiner Arbeit.

Nach der Arbeit blieb ich noch eine Weile da, ich hatte das Büro für mich und las einen der Texte für meine Hausarbeit. Da hatte ich meine Ruhe und wurde, abgesehen von dem kurzen Gespräch mit Daniel, nicht abgelenkt. Als ich den Großteil des Buches gelesen hatte, machte ich mich auf den Heimweg. Bis eben war ich damit beschäftigt, einen Text für ein Seminar zu lesen, das muss ich ja auch noch irgendwann tun, auch wenn das viel Zeit kostet. Aber was soll ich machen?

Heute werde ich wohl auch noch eine ganze Weile wach bleiben, ich denke mal, nicht so lange wie gestern, auf Dauer hält man das ja nicht aus. Aber ein bisschen was muss ich heute noch tun, sonst werde ich das nie im Leben schaffen. Gute Nacht euch!

Sonntag, 9. November 2014

Some progress. Some (very short) time with family.

Die Völker tobten, die Königreiche wankten, als er seine Stimme hören ließ; und die Erde verging. (Psalm 46,6)

Aufstehen, Kopfschmerzen, das ist irgendwie schon Alltag. Seit ungefähr zwei Wochen wache ich jeden Morgen mit Kopfschmerzen auf, die zum Glück aber bald wieder verschwinden. Normalerweise fahre ich Sonntag morgens ja immer zum Gottesdienst. Heute nicht. Meine Zeit wird immer knapper, meine Schlafenszeit immer kürzer, heute ging das einmal nicht. Den lieben langen Tag (obwohl nein, im Moment sind die Tage wirklich nicht "lieb", oder schön, oder angenehm) saß ich an meinem Tisch, viel zu viele Stunden auch am Laptop, meine arme Shiro-chan, normalerweise hat sie Sonntags Pause, da gehe ich immer erst abends ins Internet, um meine Mails zu checken, und arbeitete. Höchste Konzentration. Seit gestern habe ich eine These (wenn auch noch nicht ausformuliert), jetzt habe ich auch eine Struktur dazu. Meine Theorie habe ich auch schon größtenteils aufgeschrieben, jetzt kommt noch die anstrengende und wahrscheinlich auch langwierige Arbeit der Analyse. Einen großen Teil der Vorarbeit dafür habe ich aber auch schon, ich brauche mehr oder weniger jetzt nur noch die Zeit, um das auszuformulieren. Und die richtigen Gedanken dafür. Jedenfalls fallen mir aber sehr viele Sachen für meinen Ausblick ein, je mehr ich über das Thema nachdenke...

Am späten Nachmittag riss ich mich eine Weile von der Arbeit los. Meine Tante hatte Geburtstag und ein Großteil der Familie war da. Da muss man sich wohl,wenn auch nur kurz, mal blicken lassen. Anschließend ging es wieder zurück an die Arbeit. Diese Woche wird richtig anstrengend! Euch wünsche ich aber eine schöne und erfolgreiche Woche. (Und euch und (v.a.) mir wünsche ich, dass es diese Woche keine Streiks geben wird, dann würde ich echt verzweifeln!)

Meine Gedanken toben, meine Entschlossenheit wankt (ein wenig) und langsam vergehe ich ein wenig...

Samstag, 8. November 2014

Vanishing thoughts...

Früh aus dem Bett, den ganzen Tag am Schreibtisch. Die letzten Tage war es schon immer so, dass ich morgens mit Kopfschmerzen aufgewacht bin. Glücklicherweise verschwanden die im Laufe des Frühstücks wieder, so dass ich mich heute dann wieder an die Arbeit machen konnte. Den ganzen Tag über bin ich, bis auf wenige Pausen, irgendwann muss man ja auch essen, viel trinken, konzentriert dabei, mich durch ein wichtiges Buch zu kämpfen. Viele Seiten sind nicht wichtig, die überfliege ich, andere sind umso wichtiger, manche Abschnitte davon sehr kompliziert geschrieben.

Abends sitze ich wieder vor meinem leeren Blatt. Es füllt sich, sehr langsam. Aber es füllt sich. Ich hatte irgendwann eine gute Idee für meine Einleitung. Ich weiß, die schreibt man eigentlich zuletzt, aber wenn man die perfekte Idee hat, dann sollte man sich das auch aufschreiben, ehe es wieder verschwindet. Wie lange kann man einen Gedanken festhalten? Meine Einleitung macht sich gut, denke ich. Wirklich einschätzen kann ich gerade nichts, ich bin einfach nur glücklich, dass endlich etwas da steht.

Beim Duschen kommt mir eine Idee für eine These. Oder so etwas in der Art. Ich weiß nicht genau, ob das wirklich funktionieren wird. Kaum bin ich aus der Dusche und wieder angezogen, husche ich schnell zu meinem Tisch, schnappe mir ein Blatt Papier und schreibe meine Idee auf, bevor sie wieder verschwindet. Ideen sind manchmal so flüchtig wie ersehnte Sonnenstrahlen.

Heute wird das nichts mehr. Damit, dass ich richtig in das Thema einsteige, dafür ist es zu spät. Ich muss mich dafür noch mal in ein bereits gelesenes Kapitel einarbeiten, es macht mehr Sinn, das dann in einem zu machen. Würde ich anfangen, dann abbrechen und morgen erst weitermachen, könnte es gut sein, dass meine Gedanken bis dahin schon wieder entschwunden wären. - Und irgendwann muss man ja auch schlafen.

Mein viel zu optimistischer (aber eigentlich notwendig auszuführen) Plan sah vor, bis morgen Abend acht bis zehn Seiten, also die Hälfte, geschrieben zu haben. Dann hätte ich heute wenigstens vier, fünf Seiten schreiben müssen. An und für sich bin ich eine langsame Schreiberin. Jetzt habe ich nicht ganz zwei Seiten. Das ist etwas, das ist ein Anfang und ich bin auch ganz froh darüber, aber es hätte heute eigentlich mehr bei rum kommen müssen... Aber ich will mich nicht beschweren. Ich bin froh, dass ich wenigstens etwas habe.

Jetzt kommen meine Kopfschmerzen zurück, langsam merke ich die Erschöpfung. Dieser Tage bekomme ich immer viel zu wenig Schlaf, noch weniger als sonst. Ich bin müde...

Freitag, 7. November 2014

No beginning. No words. Argh...

Ich sitze vor der leeren Seite. Mein Gehirn ist voll, ich weiß sehr viel, aber es will sich nicht formulieren lassen. Ich tippe ein paar Worte ein - und lösche sie gleich wieder. Wenn ich erst mal weiß, wie ich anfangen soll, wird es leichter, das weiß ich. Aus Erfahrung. Aber diesen Anfang zu finden ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Auch das weiß ich. Aus Erfahrung. Bei meinem Essay vor ein paar Wochen hat es auch sehr lange gedauert, bis da etwas stand. Aber das war nicht wichtig, da war es mir irgendwann egal, wie blöd es klingt. Diese Hausarbeit ist wichtig. Die Note fließt direkt in meine Abschlussnote mit ein. Ich bin kein Mensch der sagt, "ich will unbedingt eine 1,0", aber eine gute Note hätte ich doch gerne. Vielleicht kommen die Worte ja noch. Gerade fühle ich mich irgendwie wortlos.

Donnerstag, 6. November 2014

Work. Work. And... work!

Aufgrund des Streiks bin ich heute also zu Hause geblieben, wobei ich ja nur ein Seminar verpasse. Was trotzdem irgendwie schon zu viel ist. Aber gut, kann ich nicht ändern. Manchmal muss man die Dinge eben nehmen, wie sie kommen. Jedenfalls konnte ich dadurch heute dann eine Stunde länger schlafen, das hat doch auch etwas. Anschließend frühstückte ich gemütlich, trank einen Kaffee, um ganz wach zu werden und um meine Kopfschmerzen zu verjagen und setzte mich dann an die Arbeit. Abgesehen von kleinen Pausen zum Essen, Trinken und einer Unterhaltung mit Mai, arbeitete ich ziemlich konzentriert von morgens an bis jetzt. Jetzt gerade mache ich eine kleine Pause und gleich geht's weiter. Nach wie vor habe ich den (vielleicht ein wenig zu optimistischen?) Plan, bis Sonntag Abend mindestens die Hälfte der Seiten geschrieben zu haben (gerne auch mehr). Während der Woche habe ich einfach zu wenig Zeit, um wirklich etwas machen zu können. (Weil ja dann auch wieder fraglich ist, wann - und wie lange - die GDL das nächste Mal streikt. Ich hoffe ja, gar nicht mehr! Es reicht langsam!) Und jetzt (ich gebe mich kämpferisch) - auf in die Schlacht!

Mittwoch, 5. November 2014

A lot to do today. Some relief about tomorrow.

Alles, was ich eigentlich für morgen geplant hatte, musste ich jetzt noch irgendwie in den heutigen Tag integrieren. Unter anderem musste ich also noch in die Universitätsbibliothek, um ein Buch zurückzubringen, das ich gerne noch bis morgen behalten hätte, weil ich es für die Hausarbeit brauche. Da ich aber morgen nirgendwohin kann, musste ich es heute abgeben. Das musste ich also noch irgendwo heute reinquetschen. Mittwochs ist mein Tag sehr voll, es ist ohnehin alles sehr knapp und dann auch das noch.

Meine Seminare waren heute eigentlich alle so weit in Ordnung, nur dass der Dozent in meinem letzten Seminar, der sich selbst einfach zu gerne reden hört, kein Ende fand. Letzte Woche war das auch schon so, da habe ich wegen ihm ja auch meinen Zug verpasst. Ich finde es nur so unhöflich, früher zu gehen. Irgendwann hatte ich heute aber die Schnauze voll. Er wusste genau, dass die Veranstaltung schon zu Ende war, dennoch hörte er nicht auf zu reden. Selbst als mehrere demonstrativ ihre Sachen zusammen packten, kam er nicht auf die Idee, langsam mal aufzuhören. Schließlich standen einige auf und gingen einfach. Denen schloss ich mich an. Leider hatte ich zu lange gewartet. Die Straßenbahn sah ich nur noch abfahren. -__- Mann! Also musste ich auf die nächste warten, die dieses Mal nicht ganz so langsam war wie letzte Woche. Dann hetzte ich, humpelnd, mein Knie macht mal wieder Probleme, ich kann es nicht richtig belasten, über den Bahnhof und bekam ganz knapp noch meinen Zug. Welch ein Glück!

Da die GDL an ihrem Streik festhält, werde ich morgen also zu Hause bleiben. Wenigstens hat sich jetzt eine Sache geklärt. Das Kolloquium wird morgen ausfallen, mein Prof ist selbst auf die Bahn angewiesen und hat anscheinend genau so wenig Lust wie ich, sich dem Chaos auszuliefern. Herrlich. Dann werde ich also nur in dem Seminar fehlen, was auch schon doof ist.

Dienstag, 4. November 2014

Seriously? 100 hours? What to do now?

Heute ist einfach nicht mein Tag. Okay, nicht so ganz. Arbeit war ganz okay, ich hatte viel zu tun, aber heute war ich irgendwie auch sehr motiviert dazu. Danach fing es an. Ich machte ausnahmsweise auf der Arbeit etwas früher Schluss, um früher nach Hause zu kommen, weil ein riesiger Berg Arbeit auf mich wartet. Aber nichts da. Der Zug fiel aus. (Wozu noch Streiks, wenn der Bahnverkehr sowieso nicht funktioniert?) Genau zu dieser Zeit fährt aber auch die S-Bahn nicht, so dass ich so oder so warten musste. Es war kalt, ich hatte Kopfschmerzen. Ich darf jetzt echt nicht krank werden. Sonst kann ich alles vergessen.

Und was muss ich zu Hause lesen? Streik. Megastreik. Von Donnerstag Morgen 2:00 bis Montag Morgen 4:00. Fast 100 Stunden lang! Der Güterverkehr wird noch länger bestreikt. (Die haben sie doch nicht mehr alle!!!) Na toll! Und jetzt? Ich bin ja froh, dass der Streik nicht schon morgen beginnt, sonst hätte ich ein riesiges Problem, aber auch so ist das alles andere als schön. Ich dachte alle Möglichkeiten durch und fasste schließlich einen Entschluss. Und ich bin wirklich wütend, dass ich dazu gezwungen bin. Ich werde am Donnerstag nirgendwohin fahren. Heißt im Klartext, dass ich "schwänzen" werde. Was ich wirklich hasse, ich fehle praktisch nie. Ich gehe selbst mit schweren Erkältungen und Fieber zur Uni.

Am Donnerstag werde ich dann ein wichtiges Seminar verpassen. Und das Kolloquium, auf das ich mich immer am meisten freue. Aber ich habe gerade weder die Zeit, noch die Kraft und die Nerven, mich auf das Chaos einzulassen. Durch den Streik und die dadurch nicht fahrenden Züge würde ich unheimlich viel Zeit verlieren. Zeit, die ich dringend für meine Hausarbeit brauche. Das kann ich mir nicht leisten. Auch kann ich es mir nicht leisten, dann irgendwo stundenlang im Kalten zu stehen und frierend zu warten und dabei gleich wieder krank zu werden.

Super. Ich bedanke mich herzlich für den Streik. (Achtung: Ironie. Nur für den Fall, dass jemand es nicht versteht.) Ich bin für das Streikrecht, versteht mich nicht falsch, aber nicht so!

Montag, 3. November 2014

So so bad mood! -__-

Bis gestern war ich noch optimistisch. Jetzt nicht mehr. Die GDL verhandelt wieder über Streiks und wollen (sind die denn von allen guten Geistern verlassen?!) vier Tage lang streiken. Die Frage wäre dann, erstens, ob und wie und wann ich zur Uni bzw. Arbeit komme und zweitens, ob und wie und wann ich wieder nach Hause komme. Sollte ich irgendwo stundenlang auf Züge warten müssen, würde mir so sehr viel Zeit gestohlen, die ich dringend für meine Hausarbeit brauche. Ich brauche jede Sekunde, die ich nicht auf der Arbeit oder der Uni bzw. unterwegs bin. Vielen Dank auch! Eine nochmalige Verlängerung werde ich nicht bekommen und wenn es tatsächlich so kommen sollte, wie ich es jetzt befürchte, werde ich am Ende eine nicht so gute Arbeit abgeben. Nicht so gut, wie sie sein könnte.

Wenn ich jetzt die ganzen Artikel dazu lese, könnte ich schon wieder explodieren (und meine Laune war heute von Anfang an nicht wirklich gut, noch bevor ich den ersten Artikel gelesen hatte). Wenn ich das richtig herauslese, ist die Bahn der GDL sehr entgegengekommen. Die 5% sollten sie bekommen und so weiter, ich habe weder die Lust noch die Zeit, das alles im einzelnen aufzuführen. Ist mir schon klar, dass das alles sehr komplex ist und dass Streikrecht ein Grundrecht ist und bla. Aber für mich sieht es danach aus, als wolle der Weselsky auf Kosten anderer seine tyrannischen Bedürfnisse ausleben.

Mal sehen, wie diese Woche (und die nächste, und die übernächste) aussehen werden. Dieser Mensch sollte gezwungen werden, selbst auf die Bahn angewiesen zu sein! Dann wüsste er, wie das ist. Aber nein, der feine Herr lässt sich herumkutschieren und stört sich nicht daran, dass er anderen Menschen das Leben erschwert. (Ja ja, ich weiß. Aber ich bin sauer. Da darf ich ein wenig übertreiben. Im Moment geht es mir sowieso nicht gut, körperlich sowieso nicht, psychisch durch das ganze auch nicht wirklich.) Meine Zeit rennt mir wieder davon - und jetzt muss ich mich auch noch damit beschäftigen und mir zusätzliche Sorgen machen.

Sonntag, 2. November 2014

Slightly optimistic...

Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht. (Psalm 46,5)

Mein sehr optimistischer Plan sieht vor, dass ich noch diese Woche mein erste Seite geschrieben habe und dann ist meine große Hoffnung, dass daraufhin die Worte einfach nur noch aus mir herausfließen werden. Lesen muss ich auch noch so einige Texte, vorhin habe ich aber den letzten ausgedruckten Text gelesen. Entweder muss ich am Laptop weiterlesen (was ich immer sehr anstrengend finde) oder mir neue Texte ausdrucken. Mal sehen. Gerade bin ich dabei, einige Online-Zeitungsartikel, die in dem letzten Text, den ich gelesen habe, zitiert oder angesprochen werden, zu lesen und auszuwerten. Es liegt noch sehr viel Arbeit vor mir, aber ich bin optimistisch (obwohl ich eigentlich ein zutiefst pessimistischer Mensch bin). Ich denke mal, ich werde diese Woche die Uni ein wenig leiden lassen, d.h., ich werde die Texte für diese Woche wahrscheinlich alle nicht lesen oder vielleicht nur anlesen. Außer vielleicht den Text für mein letztes Mittwoch-Seminar, das ich zwar nicht mag, aber die Texte sind da bis jetzt immer ziemlich kurz. Mal sehen.

Samstag, 1. November 2014

So many things to do...

Langsam stellen sich (wieder) Kopfschmerzen bei mir ein. Wenn man den ganzen Tag über den Texten sitzt und versucht, so viel wie möglich in sich aufzunehmen und das Gelesene irgendwie zu sortieren, etc., kann das schon wirklich anstrengend sein. Spät ins Bett, früh wieder raus, immer mit Kopfschmerzen übrigens, die dann wieder verschwinden, um am Abend zurückzukehren; das schlaucht. Angesichts der unzähligen Bücher, die noch in meinem Zimmer rumliegen, der unzähligen Texte, die auf meinem Laptop gespeichert sind und der Links, die ich als Lesezeichen gespeichert habe, frage ich mich, wie das in diesem Leben überhaupt noch funktionieren soll. Da werde ich wohl noch mal intensiver durch die ganzen Dateien gehen müssen, um zu entscheiden, was ich nicht lesen werde, alles schaffe ich definitiv nicht. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Abend und stürze mich wieder in die Arbeit...

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Friendship. Uni. Delay.

Was ich am Donnerstag so unglaublich wunderschön finde, ist, dass ich zwei Stunden länger schlafen darf als sonst. Zwei Stunden Schlaf, die ich so am Ende der Woche auch dringend brauche. Von meiner schweren Erkältung vor zwei Wochen habe ich mich noch immer nicht ganz erholt, also bin ich ständig müde. Das führt unter Umständen zu Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Beides ist nicht hilfreich, wenn man irgendwie, neben dem ganzen Unizeug, noch eine Hausarbeit stemmen muss.

Morgens am Bahnhof traf ich eine Bekannte, mit der ich Abi gemacht hatte. Immer mal wieder begegnen wir uns am Bahnhof und unterhalten uns dann im Zug, bis uns unsere Wege wieder trennen. So ganz reißt der Kontakt da nicht ab. Freundschaft würde ich das dennoch nicht nennen. Die Menschen neigen dazu, das Wort "Freundschaft" inflationär zu gebrauchen. Ich nicht. Lange Jahre hatte ich gar keine Freunde. Daher ist mir der Wert einer Freundschaft sehr stark bewusst. Jemand, mit dem ich mich zwar gut verstehe und mit dem ich mich gut unterhalten kann, ist noch kein Freund. Dazu gehört schon etwas mehr. Vertrauen zum Beispiel.

Mein Seminar heute war eigentlich recht interessant. Mir macht nur Sorgen, dass die Referatsgruppe die gesamte Zeit vorne stand. Müssen wir das dann auch? Anderthalb Stunden zu stehen ist für mich unglaublich anstrengend. Früher war das kein Problem. Früher ging es mir aber auch noch nicht so schlecht. Hm. Ich hoffe, es war nur eine Ausnahme. Anschließend habe ich eine Freistunde. Ich unterhalte mich ein wenig mit Maren, danach versuche ich, einen Text für ein Seminar zu lesen. Wirklich konzentrieren kann ich mich aber nicht. Schließlich ist die Freistunde auch schon wieder vorbei. Manchmal fliegt die Zeit einfach. Zuletzt noch das Kolloquium. Das habe ich letztes Semester schon geliebt. Dieses Semester sind wir mehr Leute als letztes, es ist nicht mehr so klein und intim, aber okay. Vielleicht wachsen wir auch noch zusammen.

Typisch: mein Zug hat wieder einmal Verspätung. Fünf Minuten. Zehn Minuten. Fünfzehn Minuten. Ernsthaft? Verzögerungen im Betriebsablauf. Schon wieder. Warum überrascht es mich? Tut es das überhaupt? Es ist eher Resignation. Was kann ich schon tun? Eins ist jedenfalls klar: meine Anschlussbahn erreiche ich so nicht mehr. Und es ist kalt. Also nehme ich die S-Bahn. Die ist wenigstens fast immer pünktlich. Die Fahrt dauert länger (so schaffe ich es auch, mehr Seiten meines Textes zu lesen, das ist natürlich ein Vorteil), aber man kommt an.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Don't like wednesdays...

Der anstrengende Mittwoch liegt für diese Woche hinter mir. Endlich. Es wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn nicht alle Seminare in jeweils verschiedenen Gebäuden stattfinden würden, die auch noch alle ein Stück weit auseinander liegen. Vor dem ersten Seminar ist es ja noch recht entspannt. Da habe ich genug Zeit, anzukommen, noch ein wenig zu lesen oder mit Freunden zu reden, wenn die nach und nach eintreffen. Nach dem ersten Seminar, das der Prof oft überzieht, muss ich eine Viertelstunde zum nächsten Seminar laufen. In dem ist der Raum gut gefüllt und wenn man spät kommt, wird es schon fraglich, ob man einen Sitzplatz bekommt. Und das jede Woche aufs Neue. In dem Seminar kenne ich mal jemanden. Mit ihr habe ich mich unterhalten, bis das Seminar losging.

Anschließend geht es zum nächsten Seminar, das zum Glück nicht ganz so weit weg liegt. Dafür ist das aber ziemlich langweilig. Und leider überzog der Dozent heute. Dadurch bekam ich meine Straßenbahn nicht, was letztendlich dazu führte, dass ich meinen Zug nicht bekam. Also stand ich dann eine ganze Weile auf dem Bahnhof rum und wartete auf den nächsten Zug. Das ist so ärgerlich! Hätte er nicht überzogen, wäre das alles kein Problem gewesen. Aber nein. Da war ich echt sauer, vor allem, weil ich im Moment ja echt viel zu wenig Zeit für alles habe. Und jetzt ist da wieder so viel Zeit verschwendet worden; auf dem Bahnhof kann man ja auch nichts sinnvolles tun.

Dienstag, 28. Oktober 2014

A lot to read. No time left for fun things.

Der gestrige Tag war nicht unbedingt der beste. Der heutige war, obwohl ich Überstunden gemacht habe, wesentlich besser. Irgendwie war ich motivierter (außerdem war ich ausgeschlafener als gestern) und allgemein war heute nicht so viel los wie gestern. Ich schaffte wieder einiges an Arbeit, natürlich auch wegen der Überstunden. Außerdem arbeitete ich wieder mit Maren zusammen, so dass wir eine Kaffeepause machen und uns unterhalten konnten. Dennoch habe ich wieder keine Zeit. Ich muss drei Texte (zwei sehr lange, einen sehr kurzen) für meine Seminare morgen lesen, außerdem muss ich irgendwie an meiner Hausarbeit weiter arbeiten... Der Tag hat einfach zu wenige Stunden.

Montag, 27. Oktober 2014

Don't have any time...

Arbeit war heute irgendwie anstrengend. Ständig kam irgendwer und wollte etwas von mir, dabei wollte ich einfach nur meine Ruhe haben. Na ja, wie auch immer. Abgesehen davon war es eigentlich ganz okay. Nach der Arbeit lief ich dann noch zur Universitätsbibliothek, eine Viertelstunde Fußweg entfernt, um zwei Bücher abzugeben. Außerdem hatte ich drei Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften gefunden, die man nicht ausleihen kann, so dass ich mir die Aufsätze dort kopieren musste. Anschließend machte ich mich, später als sonst, aber egal, auf den Heimweg. Der verlief zum Glück, trotz den Menschen in den Bahnen bzw. am Bahnhof, die vor sich hin schnarchten und keinen Fuß vor den anderen bekamen (wie mich das nervt!), sehr gut. Um mich herum stapeln sich Texte und Bücher, die ich lesen muss. Es werden immer mehr. Keine Zeit...

Sonntag, 26. Oktober 2014

Never get it done

Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, die heiligen Wohnungen des Höchsten. (Psalm 46,4)

Langsam schleicht sich Verzweiflung ein. Keine Ahnung, wie ich das mit der Hausarbeit auf die Reihe bekommen soll. Ich mag da gar nicht dran denken. Mein Gehirn quillt schon über, viel zu viele Informationen wollen rein. Das kann nicht gut gehen. Weil ich nebenbei ja auch irgendwie noch die Texte für meine Seminare vorbereiten muss. Zum Glück liegen mein Referat und die Expertengruppe erst im Januar, dafür hätte ich jetzt wirklich absolut gar keinen Nerv. So, ich verzweifle jetzt noch ein bisschen und mache mich wieder an die Arbeit. Was bleibt mir anderes übrig? Euch wünsche ich eine schöne Woche!

Samstag, 25. Oktober 2014

Leaving... Sad...

Vor ein paar Jahren war ich sehr traurig darüber, dass meine Lieblingsband, Fahrenheit, auseinander gebrochen ist, weil eins der Mitglieder, Wu Chun, die Band verlassen hat. Seitdem hat die Band keine neuen Songs heraus gebracht. Mein Lieblingsmitglied, Aaron, hat einige Solo-Alben rausgebracht, mit vielen tollen Songs. Aber trotzdem ist es schade, dass die Band nicht mehr existiert.

Jetzt erlebe ich das irgendwie wieder. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich großer Fan der Girlband "Girls' Generation". Eine neunköpfige, südkoreanische Girlband:
oben v.l.n.r.: Seohyun, Yuri, Sooyoung, Tiffany, Yoona. unten v.l.n.r.: Sunny, Taeyeon, Jessica, Hyoyeon.
Bis jetzt. Anfang der Woche habe ich die neusten News der Band geckeckt und erfahren, dass eins der Mitglieder rausgekickt wurde. Von neun Mitgliedern trifft das ausgerechnet wen? Mein Lieblingsmitglied. Man hat doch immer ein Lieblingsmitglied in den verschiedenen Bands, nicht wahr? Jetzt ist sie also draußen. Was ich echt doof finde. Keine Ahnung, ob ich auch weiterhin Fan bleiben werde. Das macht die Band doch total kaputt. Jetzt ist Jessica also raus:
Was jetzt? Das ist doch traurig. Aber da ich wohl leider auch nichts ändern. Werde jetzt erst mal gucken, was die Band ohne sie macht, ehe ich entscheiden kann, ob ich weiterhin Fan bleibe oder nicht. Schließlich war Sica von Anfang an mein Lieblingsmitglied, seit ich das erste MV, Gee, der Band gesehen hatte.

Freitag, 24. Oktober 2014

It's much better.

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Once I'm happy! ^__^

Ist es nicht wunderschön heute? Zumindest für mich. Da alle meine Veranstaltungen heute ausfielen, hatte ich den Tag einfach mal frei. (Ansonsten wäre ich auch noch lange nicht zu Hause, sondern würde gerade in meiner letzten Veranstaltung sitzen.) Nach der anstrengenden letzten Woche (und auch den letzten Tagen, an denen ich immer müde war), ist das jetzt ein wirklich schönes Geschenk gewesen! Hin und wieder darf man wohl auch mal ein wenig Glück haben.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Uni. Friends. So cold!

Es ist so unglaublich kalt! Aber abgesehen davon war der Tag heute eigentlich ganz okay. Vor meinem ersten Seminar wollte ich noch den Text dafür zu Ende lesen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass so früh schon jemand da wäre. Phil war aber da und so unterhielten wir uns. Später kam noch Claire dazu, da war es mit dem Lesen vorbei. Aber egal. Das Wichtigste hatte ich gelesen. In meinem zweiten Seminar traf ich eine Bekannte und so unterhielt ich mich mit ihr, bis das Seminar anfing. Das zog sich heute unglaublich in die Länge. Vielleicht lag es nur daran, dass ich so unglaublich müde war und mich nicht konzentrieren konnte, aber es war echt hart heute. In meinem letzten Seminar kenne ich niemanden, so dass ich niemanden zum Reden hatte. Das war mir eigentlich auch ganz lieb, weil ich dann wenigstens den Text für das Seminar lesen konnte. Der Heimweg dann war wunderbar, mein Zug war sehr pünktlich, so dass ich nicht allzu lang in der Kälte frierend warten musste.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Some facts for today

Irgendwie war ich heute Morgen richtig fertig. Obwohl ich gestern früher ins Bett gegangen bin. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Und weil ich gerade nicht viel Zeit habe, nur ein paar Fakten. Beide Züge hatten heute Verspätung. Wen wundert das? Arbeit war okay. Viel zu tun, aber es ist nicht so anstrengend. Natürlich musste ich auch Zeit für eine kurze Unterhaltung mit Maren sein. Wahrscheinlich sehen wir uns erst heute in einer Woche wieder. Und womöglich werde ich am Freitag schon wieder Alex vertreten müssen, worauf ich so absolut gar keine Lust habe. Für morgen habe ich noch viel zu lesen...

Montag, 20. Oktober 2014

Still not good.

Die Nacht war viel zu kurz, andererseits wurde es bei mir gestern aber auch ziemlich spät. Mein Leben verläuft zurzeit alles andere als ideal. Mit meiner Hand ist es schon viel besser geworden, trotzdem kann ich sie noch immer kaum belasten und wenn ich zu viel schreibe, meldet sie sich schon bald schmerzend zu Wort und sagt mir, dass ich sofort aufhören sollte, sie zu benutzen. Auch meine Erkältung ist so gut wie weg.

Arbeit war heute auch wieder okay. Es gab einiges zu tun, da ich mich die letzten beiden Wochen sehr geschont habe, ist ein bisschen was liegen geblieben... Aber was soll's? Wird schon irgendwie. Nach langer Zeit habe ich heute mal wieder Jace getroffen. Außerdem habe ich auch kurz mit Noah sowie mit Cathy geredet. However. Schließlich machte ich Feierabend und fuhr nach Hause. Morgens hatte mein Zug übrigens - natürlich! - Verspätung, zurück habe ich die S-Bahn genommen. Auf der Arbeit steht für morgen eine Menge an...

current Music: (back again to:) miss A, Hush

Sonntag, 19. Oktober 2014

Another birthday. Don't know what to expect.

Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. (Psalm 46,2-3)

Familienfeier. Dieses Mal bei uns. Die Geburtstage meiner Mutter und meines Bruders liegen nur ein paar Tage auseinander, deswegen werden die immer zusammen gefeiert. Heute eben. Es war eigentlich ziemlich schön. Unterhaltungen, gemeinsam Lachen, leckeres Essen,...

Mit ging es heute (gesundheitlich) nicht wirklich gut. Diese Erkältung lässt mir keine Ruhe. Jetzt habe ich wieder Kopfschmerzen. So komme ich nicht dazu, irgendetwas für die Uni zu tun, was ich eigentlich dringend tun sollte...

Für eine Woche dürfen wir jetzt wohl beruhigt sein, eine Woche lang soll es keine Streiks geben. Wer weiß, was danach kommt. Es ist ja auch noch die Frage, wie lange es morgen dauert, bis der Bahnverkehr einigermaßen vernünftig läuft. Und eben auch die Frage, wie ich morgen zur Arbeit komme. Das geht mir wirklich extrem auf die Nerven! (Mein Mitgefühl auch an die, die in den nächsten beiden Tagen irgendwohin fliegen woll(t)en.)

Gut, wie auch immer. Ich wünsche euch allen (und auch mir) eine gute Woche. Mal sehen, was kommt...

Samstag, 18. Oktober 2014

Good way home. Still very sick.

Nach der Arbeit bin ich gestern gleich zu Maren gefahren und habe ihr dann bei den diversen Vorbereitungen geholfen, die eine Geburtstagsfeier eben so mit sich bringen. Dabei unterhielten wir uns die ganze Zeit. Das war echt schön! Am Abend trafen nach und nach die anderen ein und wir verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit.

Eigentlich hätte ich dann ja, irgendwann, wenn die Feier zu Ende gewesen wäre, bei Maren übernachtet, aber leider kam es ja doch nicht so. Durch den Streik musste ich schon relativ früh aufbrechen, um vorher noch zu Hause zu sein. Zum Glück (für mich) musste eine andere Freundin dasselbe tun, so dass wir den Weg zum Bahnhof gemeinsam hatten. So ganz alleine, mitten in der Nacht, am Bahnhof, in der Großstadt, nein, das wäre echt unheimlich gewesen. Glück im Unglück also. Als der Streik dann losging, war ich zum Glück bereits zu Hause.

Mir ging es heute leider alles andere als gut. Den Großteil des Tages habe ich wieder im Bett verbracht. Irgendwann muss ich doch wieder gesund werden... Diese Erkältung ist echt hartnäckig!

Freitag, 17. Oktober 2014

Something more about this (a***) guy.

Danke, das bestätigt nur meine Meinung. Ich zitiere den Weselsky nach der "Welt" (Artikel verlinkt): "Es ist beeindruckend, Macht zu haben." Sowie: "Ich empfinde ein Stück weit Genugtuung, dass wir in der Lage sind, in dieser Auseinandersetzung den Arbeitgebern Grenzen zu setzen."

Bitte, sagt das nicht schon alles über diesen unerträglichen Menschen. In früheren Zeiten wäre er ein Despot oder Tyrann genannt worden. Diese Macht- (und wohl auch Geld-) Gier ist eklig! Denn wer leidet? Das "einfache Volk"! Das "abhängig" ist. Ich hasse es! Ich habe kein Geld für ein Auto, ich habe nicht genug Geld, um hier in meine Studienstadt zu ziehen, mindestens meine Studienzeit bin ich auf die Bahn angewiesen. Aber ernsthaft, sobald ich arbeite, werde ich darauf achten, nicht wieder von der Bahn abhängig zu sein.

Darf ich diesem ätzenden Typ eine Ohrfeige geben? Bitte? Obwohl, das ist zu wenig. Ich bin so wütend! Kein Verständnis! Einfach nur Wut!

I'm so mad! Really mad! Could have been a nice day!

Mir ist gerade danach, jemanden zusammen zu schlagen. Herrn Weselsky oder so. Oh Mann! Dieser Mensch macht meine ganze Woche kaputt! Erstmal muss ich krank fremd übernachten und jetzt? Normalerweise fahre ich ja samstags nicht mit dem Zug. An dem einen Samstag, an dem ich jetzt doch fahren wollte, streiken die. Das komplette Wochenende!!! Heute Abend bin ich auf Marens Geburtstagsfeier engeladen und danach sollte ich bei ihr übernachten, um nicht nachts mit dem Zug fahren zu müssen. Werde ich jetzt wohl doch müssen, weil die ab 2:00 in der Früh streiken wollen, das heißt, ich muss noch vor dieser Zeit wieder in meiner Heimatstadt sein. Dankeschön! Einmal bin ich auf einem Geburtstag eingeladen und dann gleich so etwas! Wenn ich diesem Menschen jemals begegne, haue ich ihm eine runter! Nachts auf dem Bahnhof in einer Großstadt, ein Bahnhof, der am Abend, wenn noch viele Menschen unterwegs sind, schon unheimlich ist. Danke, du ätzender Typ! Ernsthaft, ich habe so eine Wut auf diesen Menschen.

Immer noch krank, habe wieder nicht gut geschlafen. Trotzdem musste ich heute Morgen früh raus (wobei mein Zug auch gleich wieder Verspätung hatte, mal so viel dazu), Alex ist mal wieder krank (und er fehlt dann auch gleich immer) und jetzt muss ich ihn vertreten, obwohl ich dringend Schlaf bräuchte. Und dann noch diese "schöne" Nachricht... Mein Tag ist gelaufen. Ich hoffe, die Feier wird wenigstens schön. Auch wenn ich dann früher weg muss und mich gruseln darf.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Home! Still sick.

Endlich wieder zu Hause! Es war schön bei Maren und ich bin ihr wirklich dankbar, dass sie mich so kurzfristig für eine Nacht beherbergt hat, aber trotzdem ist es ja zu Hause immer noch am schönsten, nicht wahr?! Jedenfalls konnte ich heute aber länger schlafen, das war schon ein Vorteil. In meinem Seminar heute habe ich dann auch das Referatsthema bekommen, das ich haben wollte, was natürlich echt gut ist. Später habe ich mich wieder mit Maren getroffen und wir haben uns unterhalten. Wir haben immer etwas zu reden. Eine Zeitlang kam auch Phil dazu.

Mein Zug zurück hatte natürlich (!) Verspätung. Er hatte die ganze Woche immer Verspätung. Aber zum Glück bekam ich ganz knapp noch meine Anschlussbahn. Mir war echt nicht danach, noch mal eine halbe Stunde zu warten. Da ging es mir gerade nämlich wirklich nicht gut. Inzwischen geht es mir schon wieder besser. Morgen kann ich leider nicht ausschlafen, eigentlich habe ich Freitags ja frei, aber morgen muss ich Alex vertreten, weil er schon wieder krank ist. Also wieder früh raus. Nervig. Ich sollte eigentlich (all diese eigentlichs...) wirklich mal einen Tag im Bett bleiben, vielleicht würde es mir danach besser gehen. Na ja. Es kommt nie so, wie man es haben will.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Feeling really bad. Just want to be at home.

Okay, es geht mir heute alles andere als gut. Nachts konnte ich nicht schlafen, weil ich die ganze Zeit Hustenkrämpfe hatte. Zur Uni bin ich trotzdem gefahren, weil, wie gesagt, heute die Referatsthemen verteilt wurden und ich da wohl kaum fehlen konnte. Bisher ging es mir eigentlich auch ganz gut, außer, dass ich ständig husten muss und unglaublich heiser bin. Nachdem ich jetzt aber den ganzen Tag in schlecht gelüfteten Räumen rumsaß, habe ich inzwischen starke Kopfschmerzen bekommen. Gar nicht schön. Mit Konzentration hatte ich es heute auch nicht so, ich bin in jedem einzelnen Seminar fast eingeschlafen, aber egal.

Eigentlich will ich jetzt nichts wie nach Hause und in mein Bett. Aber nein, das geht natürlich nicht. Wegen diesem blöden Streik. Kranke Menschen gehören nach Hause! Gut, stattdessen werde ich heute Nacht bei Maren übernachten, die so freundlich ist, mir ihre Couch zur Verfügung zu stellen. Jetzt sitze ich hier auf meiner Arbeitsstelle rum und warte darauf, dass ihre Arbeitszeit vorbei geht. Und morgen geht es dann weiter zur Uni, wo im Übrigen auch die Referatsthemen verteilt werden, was für mich wichtig ist, weil ich zu den wenigen in dem Seminar gehöre, die eine Note dafür braucht. Das einzig Gute ist, dass ich länger schlafen können werde.

Trotzdem, Herr Weselsky, wäre ich viel lieber zu Hause und inzwischen wäre ich seit anderthalb Stunden auch genau da, aber nein. Ihnen sind doch Menschen wie ich, Menschen, die auf die Bahn angewiesen sind, völlig egal. Würde es um etwas Wichtiges gehen, könnte ich das vielleicht ja auch noch verstehen, aber nur weil Sie Ihren Machtbereich ausweiten wollen, statt sich mit dem zufrieden geben, was Sie haben, nein, ernsthaft, da fehlt mir das Verständnis. Wie gesagt, Menschen wie ich, Studenten, Arbeitnehmer, sind die Leidtragenden. Wie wäre es, wenn Sie mal nicht Verständnis für Ihren Kindergartenstreit einfordern, sondern Verständnis mit uns, den Pendlern, die auf die Bahn angewiesen sind, haben würden. Ist wahrscheinlich zu viel verlangt. Weiter als über Ihren Tellerrand können Sie wahrscheinlich nicht sehen. Vielen Dank auch!

Dienstag, 14. Oktober 2014

So sick! And so angry!

Krank. Heute Morgen ging es mir eigentlich ganz gut, auch auf der Arbeit gab es keine Probleme. Später, vor allem gegen Abend hin, wurde es immer schlimmer und jetzt gerade geht es mir alles andere als gut. Dazu noch diese wunderbaren Neuigkeiten, dass die Bahn morgen bestreikt wird. Ich komme zwar zur Uni, aber nicht wieder nach Hause. Wunderbar, wirklich. Einige werden vielleicht sagen, ich solle einfach zu Hause bleiben, allein schon, weil ich krank bin. Das ist aber nicht wirklich eine Option. Erstens hasse ich es, einfach nicht zur Uni zu gehen. Zweitens käme es auch nicht gut, in der zweiten Uni-Woche schon zu fehlen. Und drittens, und das ist auch der Hauptgrund, in einem der Seminare werden morgen die Referatsthemen verteilt und ich will nicht am Ende irgendwas Doofes bekommen, nur weil ich nicht da war. Ätzend!

Es wurde ja auch richtig früh bekannt gegeben (nicht!). Auf die Schnelle habe ich mir jetzt eine Übernachtungsmöglichkeit besorgen können. Dennoch: ich bin krank! Und da will man nach einem langen und anstrengenden Unitag eigentlich nur noch nach Hause. Morgen also nicht. Wie ich mich jetzt schon darauf freue. Danke, Herr Weselsky, dass ich für Ihren Machtkampf leiden "darf"! Wie so viele andere. Aber das ist ja so von Ihnen gewollt und beabsichtigt. Können Sie nicht einfach zurück in den Kindergarten gehen?

Montag, 13. Oktober 2014

Sick. Tired. Exhausted.

Anstrengender Tag. An sich sind die Montage nicht unbedingt anstrengend, da steht ja immer nur ganz normale Arbeit an. Aber wenn man krank ist, dann wird alles anstrengend. Als ich morgens ankam, musste ich mich erst mal hinsetzen, weil mir so schwindlig war. Da war ich nahe dran, umzukippen. Danach ging es dann zum Glück aber. Trotzdem war ich sehr froh, als meine Arbeitszeit um war und ich nach Hause konnte. Inzwischen hatten sich auch heftige Kopfschmerzen eingestellt. Nachdem ich also etwas gegessen hatte, legte ich mich hin und lag den Großteil des restlichen Abends im Bett. Jetzt geht es mir etwas besser. Aber dadurch konnte ich natürlich heute rein gar nichts tun. Das Wichtigste ist jetzt aber erstmal, wieder gesund zu werden. (Die Schmerzen in meiner Hand sind heute wieder schlimmer geworden. Ich verzweifle!)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sickness. Despereration.

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. (Psalm 46,1)

Zu allem Überfluss habe ich mir jetzt auch noch eine Erkältung geholt. Gestern Abend hatte ich schon leichte Halsschmerzen, also packte ich mich über Nacht schön ein, aber als ich heute Morgen aufwachte, waren die Schmerzen viel schlimmer geworden. Daher fuhr ich heute nicht mit zum Gottesdienst, sondern legte mich wieder hin. Eine Krankheit kann ich mir jetzt wirklich absolut nicht leisten! Am Nachmittag bekam ich dazu noch Kopfschmerzen und mir war irgendwie schwindlig, also lag ich auch den ganzen Nachmittag im Bett. Danach ging es eine Weile. Aber jetzt kommen die Kopfschmerzen langsam wieder zurück... Im Moment kommt echt alles auf einmal! Mal sehen, wie ich diese Woche schaffen werde.

Samstag, 11. Oktober 2014

A beautiful day! ^__^

Es war schon hart, heute schon wieder so früh aus dem Bett kommen zu müssen. Aber es hat sich definitiv gelohnt. Ich habe mich mit Alexa, die eben nicht nur meine Cousine, sondern auch eine gute Freundin ist. Wir haben uns am Bahnhof getroffen, wo wir aus zwei verschiedenen Richtungen ankamen und haben dann den Vormittag und auch ein Großteil des Nachmittages miteinander verbracht. Zunächst haben wir gemeinsam gefrühstückt, danach sind wir spazieren gegangen (was für mich vielleicht nicht unbedingt das beste war, meine Gelenke schmerzen jetzt alle wieder...), später sind wir eine Pizza essen gegangen. Aber vor allem haben wir die ganze Zeit miteinander geredet, über alles und nichts. Übers Studium, über die Familie, über Bücher, über echt alles Mögliche. Das war ein wirklich schöner Tag!

Freitag, 10. Oktober 2014

Family time. Happy times.

Obwohl ich heute nicht zur Uni musste, musste ich trotzdem in etwa zur gleichen Zeit aufstehen wie gestern. Aber wenigstens für einen schönen Anlass. Wir machten heute nämlich ein Familienfrühstück, alle weiblichen Familienmitglieder, die Zeit hatten, trafen sich bei einer meiner Tanten. Wie aßen zusammen, aber noch viel mehr unterhielten wir uns und lachten gemeinsam.

War ein schöner Anfang für den Tag, auch wenn ich am Anfang noch nicht ganz wach war. Die erste Uni-Woche ist dann doch immer anstrengend, auch wenn man noch nichts tun muss, weil man es nicht mehr gewöhnt ist, jeden Tag so früh aufstehen - und vor allem, dann so lange irgendwo zu sitzen und zuhören zu müssen.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende. Bei mir ist für morgen ein weiteres Frühstück geplant (also wieder früh aufstehen, ich kann diese Woche gar nicht ausschlafen...); morgen will ich mich nämlich mit Alexa treffen, eine meiner vielen Cousinen, die wir kaum noch zu Gesicht bekommen, weil sie etwas weiter weg wohnt. Morgen treffen wir uns so auf halber Strecke und unternehmen was zusammen. Familie muss doch zusammenhalten.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Sleep. Friends. Family.

Heute durfte ich zwei Stunden länger schlafen! ^__^ Da beginnt man den Tag gleich mit einer ganz anderen Einstellung! Man fühlt sich wacher und fitter; und wenn man aufsteht, ist es schon hell. In meinem ersten Seminar traf ich eine Bekannte, Melanie, wieder. Vor ein paar Semestern hatten wir zusammen eine Vorlesung, danach hatte ich sie nicht wieder gesehen. Und jetzt haben wir also das Seminar zusammen. Ist mal ganz angenehm, jemanden zu kennen...

Anschließend hatte ich eine Freistunde, während der ich mich mit Maren traf, wir tranken einen Kaffee zusammen und unterhielten uns, bis es Zeit war, zum Kolloquium, das wir beide haben, zu gehen. Daniel war auch da. Heute gab es nur eine Besprechung des Verlaufs und dann machten wir Schluss. Maren, Daniel und ich unterhielten uns dann noch eine Weile, ehe wir uns alle auf den Heimweg machten. Den Abend verbrachte ich dann vor allem mit Mai, meiner kleinen Schwester. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Through the rain, once again.

Heute Morgen gehörte ich mal zu den Glücklichen. Mein Zug hatte "nur" die üblichen fünf Minuten Verspätung, nach dem Streik hätte das ja auch ganz anders aussehen können. Der Zug in die andere Richtung zum Beispiel fiel aus. Problemlos kam ich also zur Uni. Das erste Seminar, das ich hatte, brauche ich eigentlich nicht, aber ich finde das Thema total interessant und ich habe Zeit, also habe ich beschlossen, es einfach mal mitzunehmen. Ich hatte schon befürchtet, dass ich dort keinen kennen werde. Tatsächlich aber haben einige meiner Freunde es - aus den selben Gründen wie ich - ebenfalls gewählt, so dass wir jetzt wieder eine gemeinsame Gruppe bilden können.

Danach musste ich eine Viertelstunde durch den Regen laufen, um zu dem Gebäude zu kommen, in dem ich mein zweites Seminar habe. Das klingt nicht so wahnsinnig interessant, aber ich brauche es und die Dozentin ist ganz okay. Anschließend ging es durch den strömenden Regen zu einem weiteren Gebäude, in dem ich noch nie war. Ich fand aber gut hin. Der Dozent ist irgendwie äußerst seltsam und ich weiß auch echt noch nicht, ob ich da bleiben werde. Mal sehen, wie sich das Seminar entwickelt, wenn es blöd wird, gehe ich nicht mehr hin.

Mein Zug zurück fiel aus, als Streikauswirkung. Danke! Wirklich! Das will man doch haben, wenn man müde ist, Schmerzen hat (meine beiden Knie haben wieder angefangen zu schmerzen, meine Hand ist nach wie vor nicht wirklich brauchbar und schmerzt bei jeder Bewegung), einen langen Tag hinter sich hat. Wirklich toll!

Dienstag, 7. Oktober 2014

Meeting a friend. Still problems with my hand.

Am Bahnhof traf ich K., eine Freundin aus Abiturzeiten, die ich im Laufe der Jahre immer mal wieder getroffen habe. Und da unser Zug fünfundzwanzig (!) Minuten Verspätung hatte, nahmen wir die S-Bahn, die ebenfalls um zehn Minuten verspätet war, aber wenigstens fuhr sie dann; die plötzlich so lange Zeit im Zug nutzten wir sinnvoll, indem wir uns angeregt unterhielten.

Es folgt ein langer Arbeitstag, an dem ich mich aber weiterhin schonte. Zum Glück haben meine Kolleginnen Verständnis und sagten auch, dass ich nicht zu viel tun sollte. Die Zeit verging dennoch sehr schnell und nachdem ich mich noch eine Weile mit Maren unterhalten hatte, machte ich mich auf den Heimweg, dieses Mal war der Zug zum Glück. Und zum Glück war ich ein paar Stunden vor dem angekündigten Streik unterwegs. Für morgen befürchte ich aber das Schlimmste. Es dauert bekanntlich lange, dass nach dem Streik alles wieder so einigermaßen läuft und morgen muss ich ja auch wieder früh den Zug nehmen. Ich denke mal, da muss ich mich auch auf eine Wartezeit gefasst machen... Aber wenigstens streiken sie da nicht mehr. Irgendwie werde ich ja hoffentlich zur Uni kommen. Würde, denke ich, nicht so gut aussehen, wenn man in der ersten Woche, in der ersten Sitzung zu spät (oder gar nicht) kommen würde. Abwarten. Auch bezüglich meiner Hand.

Montag, 6. Oktober 2014

Not a really first day

An sich hat heute das neue Semester begonnen. Allerdings werde ich an den Montagen und an den Dienstagen nur arbeiten, Mittwoch und Donnerstag hingegen habe ich nur Seminare. Mein Freitag bleibt mein schöner freier Tag. ^__^ Heute war also alles ganz normal, wie immer. Vor der Arbeit traf ich noch kurz Cathy und wechselte ein paar Worte mit ihr. Arbeit war okay. Mehr oder weniger. Richtig arbeiten konnte ich aufgrund meiner Hand natürlich nicht. Ich will sie jetzt so weit es geht schonen, damit sie bald (hoffentlich) wieder voll einsatzfähig ist. (Übrigens, nur mal so nebenbei, das Ergebnis für mein Essay habe ich schon bekommen. Ich habe bestanden!)

Sonntag, 5. Oktober 2014

How will I manage this?

Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen. (Psalm 50,15)

Morgen beginnt das neue Semester. Ich kann meine rechte Hand nach wie vor nicht benutzen und ich habe keine Ahnung, was ich jetzt machen soll. Wie soll ich während der Seminare mitschreiben, wenn meine Schreibhand bei jeder noch so kleinen Bewegung schmerzt? Mal abgesehen davon wünsche ich allen Studenten einen guten Vorlesungsbeginn und allen anderen eine schöne Woche.

Samstag, 4. Oktober 2014

Fearing the night

Nachts ist der Schmerz am schlimmsten. Wenn ich mich mit nichts mehr ablenken kann. Die halbe Nacht liege ich wach, mit starken Schmerzen. Bis ich irgendwann doch endlich einschlafe. Langsam habe ich keine Kraft mehr. Gute Nacht...

Freitag, 3. Oktober 2014

No changes at all

Vielleicht sollte ich schon mal anfangen, zu lernen, mit der linken Hand zu schreiben?

Donnerstag, 2. Oktober 2014

PAIN!!!

Das Gefühl in meiner Hand ist ganz komisch, langsam habe ich wirklich Angst, dass es etwas Schlimmes sein könnte. Das kann ich gerade wirklich nicht gebrauchen. Nächste Woche beginnt die Uni wieder und ich muss irgendwie meine Hausarbeit schreiben. Aber momentan kann ich einfach überhaupt nichts tun! Jede noch so kleine Bewegung schmerzt. Gerade ist mir wirklich nicht danach, irgendetwas zu schreiben.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

So much pain

Schmerz, Schmerz, Schmerz. Mehr gibt es im Moment nicht bei mir. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Die Entzündung will nicht raus und ich kann meine Hand nicht mehr benutzen, weil jede einzelne Bewegung einfach nur unglaublich weh tut. Mir fehlen die Worte.